Fototagebuch 7/2012

Fotos und Informationen zum Eisenbahnbetrieb in Stolberg im Juli 2012.

(Hier geht es zum Fototagebuch des Vormonats Juni 2012)

Die jüngsten Berichte und Fotos stehen am Anfang.

Tipp:
Mit dem historischen Talbot-Dieseltriebwagen T1  (Typ „Taunus“), der ursprünglich bei der Jülicher Kreisbahn in Dienst gestellt wurde und heute der Rurtalbahn gehört, werden in den Sommerferien am 12.08. sowie außerhalb der Ferien am 09.09. und 07.10.  Sonderfahrten von Düren aus nach Heimbach und zurück für alle interessierten Fahrgäste durchgeführt.

Auf der Homepage der Rurtalbahn gibt es dazu folgende Informationen: „An den o.g. Wochenenden wird der T1 mit Abfahrt um 10:49 Uhr Düren verlassen und um 11:44 Uhr in Heimbach erwartet. Rückfahrt ab Heimbach ist dann um 17:36 Uhr mit Ankunft in Düren um 18:34 Uhr.
Der Fahrpreis für eine Hin- und Rückfahrt beträgt 10 € pro Person. Fahrkarten für die nostalgische Fahrt sind im DKB Service Center am Kaiserplatz 10 in Düren während der Öffnungszeiten zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr erhältlich. Ggf. verfügbare Restkartens sind vor Fahrtantritt direkt beim Zugführer zu erwerben. Weitere Infos erhalten Sie telefonisch unter 02421-200222 oder unter service@dkb-dn.de.“

 

 

31. Juli 2012

Der entgleiste Arbeitszug wurde im Laufe des Nachmittages wieder auf das Gleis gesetzt. Gegen 19 Uhr waren die Bergungsarbeiten abgeschlossen.


Am Vormittag bot sich noch das weitgehend unverfälschte Schadensbild. An den havarierten Fahrzeugen wurden schon vorbereitende Maßnahmen für die Bergung ausgeführt und die Durchführung des Wiederaufgleisens geplant und abgestimmt (oben und unten).


Vom Bahnsteig am Gleis 2 aus wurde das Ausmaß des Schadens noch deutlicher sichtbar (oben und unten).


Das erste Drehgestell der Gleisstopfmaschine stand komplett im Gleisbett.


Die auch für Unbefugte offen zugängliche Arbeitsbühne mit dem roten Handrad der Handbremse. Es gibt Vermutungen, dass Unbekannte die Handbremse gelöst haben sollen.


Der Thalyszug Nr. 4302 passierte auf seinem Weg von Paris nach Köln am Vormittag die Unfallstelle. Dank der wirksamen Gleissperre wurde die unkontrollierte Fahrt des Arbeitszuges rechtzeitig genug gestoppt, um keine anderen Zugfahrten zu gefährden. Bei dem Verlauf bzw. Ende der „Geisterfahrt“ dürfte zudem auch dem Fahrdienstleiter der EVS auf dem Stellwerk „Sef“  eine Belegung der betroffenen Gleise („Rotausleuchtung“) angezeigt worden sein. 

Am neuen Bahnsteig an den Gleisen 43 und 44 wurden Feinarbeiten am Belag ausgeführt. Am östlichen Bahnsteigende, d.h. im Bereich des Bahnsteigzugangs zu dem der DB-AG gehörenden Mittelbahnsteig an den Gleisen 1 und 2,  wurde außerdem mit dem Bau eines behindertengerechten Zugangs zum Bahnsteig der EVS begonnen.


Am Abend des 31. Juli 2012 war dies der Stand der Bauarbeiten.

Viele Bahnkunden beklagen die zu geringe Zahl von Parkplätzen im Einzugsbereich des Stolberger Hauptbahnhofs. Andererseits gibt es beinahe täglich Zeitgenossen/innen zu sehen, die bedenkenlos zwei Parkplätze für sich in Anspruch nehmen und keinerlei Rücksichtnahme zeigen. Zwei Beispiele – wahllos herausgegriffen und beinahe täglich so oder ähnlich anzutreffen:

 

30. Juli 2012

In der Nacht von Sonntag (29. Juli)  zum Montag hat sich im ehemaligen Bezirk V des Stolberger Hauptbahnhofs ein dort abgestellter Arbeitszug mit einem Schotterpflug und einer Gleisstopfmaschine der Gleisbaufirma „Schweer bau“ in Bewegung gesetzt. Auf dem leicht abschüssigen Abstellgleis rollte der Zug in östliche Richtung auf das Gleis 43 und die Kreuzung mit dem Gleis 44 zu. Die dort vorhandene Gleissperre erfüllte die ihr zugedachte Funktion ordnungsgemäß und brachte den Zug erst zum Entgleisen und in der Folge zu Stehen. Dabei wurde das vordere Drehgestell der Gleisstopfmaschine mit beiden Radsätzen aus den Schienen gehoben. Am Drehgestell entstanden sichtbare Schäden. Weitere Schäden gab es an den dortigen Betonschwellen, die teils gebrochen waren.
Wie in der Zeitung zu lesen war, hat die Kriminalpolizei wegen eines „gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr“ Ermittlungen aufgenommen. Nach den bisherigen Vermutungen hat man unbefugt die auf der offenen Bühne hinter dem Fahrerhaus der Stopfmaschine angebrachte Handbremse – ein rotes Handrad – gelöst. Dadurch konnte sich das über 100 Tonnen schwere Arbeitszug-Gespann auf dem leichten Gefälle der Gleise in Bewegung setzten.

Den Medienberichten zum dem Störfall konnte nicht entnommen werden, warum der geparkte Arbeitszug auf dem abschüssigen Gleis nicht mit einem Hemmschuh (Bremsklotz) gesichert worden war. Hätte man dies getan, wäre der Arbeitszug wohl auch mit der gelösten Handbremse nicht so schwer verunglückt.

Unter der Überschrift „Unbekannte bringen Bauzug zum Entgleisen“ gibt es in den Stolberger Lokalzeitungen einen ausführlichen Bericht zu dem Vorfall.

 

29. Juli 2012


Schnappschuss von der Begegnung eines Arbeitszuges der Gleisbaufirma“Schweer  bau“ mit einem von 146 030 beförderten RE1-Zug nach Paderborn (oben) und Ausfahrt des aus einer Gleisstopfmaschine und  einem Schotterpflug gebildeten Arbeitszuges in Richtung Aachen (unten).

 

28. Juli 2012

Wer auf der Strecke Köln – Aachen die Züge von DB-Regio benutzen wollte, musste am 28. Juli starke Nerven und viel Geduld mitbringen. Der RE 10921, d.h. der RE9-Zug, der Stolberg um 15:27 Uhr in Richtung Köln und Siegen verlassen sollte, wurde noch rd. 10 Minuten vor seiner Abfahrt im Reiseinformationssystem im Internet als pünktlich ausgewiesen. Auf dem Bahnsteig des Stolberger Hauptbahnhofs wurde die wartenden Fahrgäste dann zunächst auf eine Verspätung von 5 – 10 Minuten hingewiesen. Gegen 15:35 Uhr gab es danach die Information, dass dieser Zug wegen fehlendem Zugbegleitpersonal ausfalle. Als nächste Fahrmöglichkeit nach Köln wurde auf den RE1 um 16:00 Uhr verwiesen. Ziemlich verblüfft erlebten die frustrierten Fahrgäste dann, dass der RE9-Zug 10921 gegen 15:45 Uhr den Stolberger Hauptbahnhof als Leerreisezug nach Köln passierte. Im Blockabstand folgte ein weiterer, als RE4 ausgewiesener Leerzug nach Köln.


Die Kinder verbrachten die Wartezeit auf ihre Weise – spielerisch. Aus einer sicheren Kofferburg verfolgten sie die rasant durchfahrenden Züge ebenso wie auch diese langsam einfahrende Euregiobahn.


Begegnung des ICE3 von Brüssel nach Frankfurt mit der Euregiobahn – die Reisenden, denen DB-Regio durch seine kundenfeindliche Betriebsführung wieder einmal eine sinnlose Wartezeit und eine halbe Stunde vertane (Warte-)Zeit „beschert“ hatte, wären jetzt wohl gerne an Bord des ICE gewesen….


Im Laufe der folgenden Stunden steigerte man bei DB-Regio den Leidensdruck der Fahrgäste weiter. Am Abend meldete der RE 10134 auf der Anzeigetafel des Kölner Hauptbahnhofs offiziell schon 50 Minuten Verspätung! Der nachfolgende RE9-Zug (RE 10928) begnügte sich zwar nur mit lediglich 20 Minuten Verspätung, dafür hatte er dann aber nur 4 Waggons, in die sich die Fahrgäste von 2 Zugfahrten hineindrängen mussten. Der RE1-Zug, der Köln Hbf um 20:17 Uhr verlassen sollte (RE 10136), fiel schließlich komplett aus.


Ankunft des überfüllten RE 10928 in Stolberg Hbf mit 25 Minuten Verspätung…

In den beiden Zügen RE 10928 und 10136 konnte man auf der Fahrt  zwischen Köln und Stolberg übrigens kein Personal antreffen…

 

27. Juli 2012

Probleme bereit der Verkehr auf der Linie RE9. Die Talent2-Triebwagen der BR 442 wurden unerwartet und kurzfristig wegen Problemen an den Türen aus dem Verkehr gezogen. Bei Triebwagen dieser Baureihe war es im S-Bahnnetz Nürnberg vorgekommen, dass sich während der Fahrt unkontrolliert die Türen öffneten (bspw.  hier zu sehen).
Schon vorher waren alle drei Loks der BR 120.2 (120 206 – 120 208), die bislang vor dem RSX-Doppelstockzug eingesetzt wurden, wegen Defekten vorerst aus dem Verkehr gezogen und im Bf. Aachen-Rothe Erde abgestellt worden. Der sechsteilige RSX-Doppelstockzug war ersatzweise mit einem BR 111er-Sandwich gefahren. Nachdem jetzt die Triebwagenzüge der BR 442 ausgefallen sind, wurde der RSX-Zug zu Gunsten zweier 4-Wagen-Ersatzgarnituren mit je einer Lok der BR 111 umverteilt.


643 226 auf dem Weg zum Stolberger Hauptbahnhof am Park&Ride-Parkplatz der Station Stolberg-Mühlener Bahnhof.


643 221 bei der Einfahrt in den Bahnhof Stolberg-Altstadt.


643 201 am aufgelassenen Bahnübergang Schnorrenfeld, zuletzt eine selten genutzte Anrufschranke für den Werksverkehr der Vereinigten Glaswerke („St. Gobain“).


Um 17:22 Uhr konnte auf dem Stolberger Hauptbahnhof die Durchfahrt eines zweiteiligen Thalyszuges (4321 und 4331) beobachtet werden. Möglicherweise gab es im Zusammenhang mit der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in London ein erhöhtes Fahrgastaufkommen.

26. Juli 2012

Der neue Bahnsteig an den Gleisen 43 und 44 hat wieder Fortschritte gemacht. Der eigene Zugang hat Formen angenommen, und die Oberflächenbelag ist bis zum Gebäude des Bahnsteigtunnels in groben Zügen verlegt worden.

24. Juli 2012

Die Berufspendler können morgens schon deutlich wahrnehmen, dass „die Tage bereits kürzer werden“ und die Sonne wieder später aufgeht. Wer beispielsweise morgens um 06:00 Uhr mit dem RE1 nach Köln aufbricht, erlebt den Sonnenaufgang nahezu zeitgleich mit der Abfahrt des RE1-Zuges. Wie es dabei am Morgen des 24. Juli 2012 zuging, zeigen die folgenden vier Bilder:

Am neuen Bahnsteig an den Gleisen 43 und 44 wurde wieder fleißig gearbeitet. Am Abend des 24. Juli 2012 sah es dort so aus:

23. Juli 2012


Der Morgen des 23. Juli 2012 war zwar sehr kühl, aber der Sonnenaufgang ließ schon erkennen, das der Tag sommerlich warm werden würde. 146 019 bekam mit dem RE1 nach Aachen gegen 6 Uhr die  ersten Sonnenstrahlen des Tages ab.


In Stolberg gibt es zwar einen „Hauptbahnhof“, die Bahnkunden in Stolberg können aber nur davon träumen, was andernorts selbst an einfachen S-Bahn-Stationen möglich ist…

(gesehen am Haltepunkt Hilden Süd der rd. 55.000 Einwohner zählenden Stadt Hilden im Kreis Mettmann)


Ein Talent2-Triebwagen als RE9-Zug am Abend des 23. Juli 2012 bei der Ausfahrt aus Düren Hbf. Die Fahrzeugnummer verdient einen genaueren Blick – mit 442 763 ist nun offenbar die dritte Talent2-Einheit auf der Linie RE9 im Einsatz!

22. Juli 2012


Zu den kleinen Höhepunkten im Stolberger Bahnalltag gehören die durchfahrenden Hochgeschwindigkeitszüge. Hier wurde ein ICE3 von Brüssel nach Frankfurt im Bild festgehalten.

21. Juli 2012


Im Juli 2012 konnte man mehrfach beobachten, dass die modernen, komfortablen RSX-Doppelstockzüge nicht mit den Loks der BR 120.2, sondern mit Loks der BR 111 bespannt wurden. Am 21. Juli 2012 konnte 111 014 mit der RSX-Wagengarnitur gesichtet werden.


Wer auf den Bahnsteigen des Stolberger Hauptbahnhofs auf Züge wartet, kann oftmals raschelnde oder knackende Geräusche aus dem Propsteierwald wahrnehmen. Mit etwas Glück kann man auch die Ursache erkennen. Am Abend des 21. Juli 2012 war es Rotwild, das sich die Blätter der Böschungsgewächse schmecken ließ (oben).  Selbst von den nur wenige Meter entfernt vorbeidonnernden Güterzügen ließ sich das Wild nicht verschrecken… (unten).


RE1-Begegnung in der Abenddämmerung

20. Juli 2012

Bei Eisenbahnfreunde sind besonders jene Züge beliebt, die aus Waggons gebildet werden, bei denen man noch die Fenster öffnen kann. Zwischen Köln und Aachen sind dies zumeist die „Hauptverkehrszeit-Verstärkungszüge“ (HVZ) wie bspw. der RE 11370, der um 16:08 Uhr den Kölner Hauptbahnhof gen Aachen verlässt.


Am geöffneten Fenster lassen sich bspw. Motive wie dieses aufnehmen: 110 410 mit einer Regionalbahn nach Wuppertal, zwischen Köln Hbf und Köln-Hansaring aufgenommen aus einem von 110 401 geschobenen, gleichartigen Zug.


Als der RE 11370 den Eschweiler Hbf in Richtung Stolberg verließ, gelang am offenen Fenster der Schnappschuss der entgegenkommenden COBRA-Lok 2806.


Das Empfangsgebäude des Stolberger Hauptbahnhofs präsentiert sich den Bahnreisenden schon seit vielen Monaten in diesem unfertigen Zustand.  Bei dem in diesen Tagen beinahe alltäglichen Schmuddelwetter sieht es dann besonders trist aus…


Die betagte 110 401 und ihr Lokführer hatten es auch am 20. Juli 2012 anstandslos geschafft, den RE 11370 pünktlich nach Aachen zu befördern.

19. Juli 2012


In der Abenddämmerung des verregneten 19. Juli 2012 entstand  das Bild der beiden DB-Loks 294 777 und 294 725, die nach ihrem Einsatz auf dem Stolberger Hauptbahnhof zur Nachtruhe hinter dem Stellwerk „Sf“ abgestellt waren.

18. Juli 2012


Schnappschuss  mit internationalem Zugtreffen: Der Thalys-Triebwagen 4307 , der um 06:44 Uhr als THA 9412 den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Paris (Gare du Nord) verließ und dabei rd. 40 Minuten später den Stolberger Hauptbahnhof passierte, begegnete am Morgen der 120 133 mit dem verspäteten internationalen Fernzug „Jan Kiepura“ nach Amsterdam CS. Interessanter als das Fahrtziel ist aber dessen Herkunft: Als EN 446 verkehrte ein Zugteil – mit Kurswagen aus Moskau und Minsk – von Warszawa Wschodnia über Poznan Glowny -Rzepin – Frankfurt/Oder nach Berlin. Dort wurde er mit dem CNL 456 aus Praha hl.n. vereinigt und in Hannover zusätzlich noch mit dem aus Kopenhagen kommenden CNL 40473 verbunden. Am Nachbargleis  bestand außerdem noch Anschluss an den ICE 501 nach Basel – ein wahrhaft europäischer Moment!


17. Juli 2012

 


Auch die V 203 der Rurtalbahn, eine Diesellok des Typs G 2000BB  aus dem Hause Vossloh, sauste ohne Zug in Richtung Düren durch Stolberg Hbf.

16. Juli 2012

Wegen einer der häufigen Verspätungen bei den RE1-Zügen in Richtung Aachen „strandete“ der Fotograf am Abend in Düren Hbf. Zeit genug, einmal die Blicke umher schweifen zu lassen:


643 208 zwischen zwei Einsätzen am östlichen Endpunkt der Linie RB 20 vor dem verwahrlosten Gebäude der ehemaligen Güterabfertigung Düren. 


Im Fahrzeugpark der Rurtalbahn sticht derzeit die Vossloh-G 1206  mit der Nummer 275 019 dank ihrer grellen orangen Lackierung und der Beschriftung mit „north rail“ hervor.


Unerwartet  kam es in Düren Hbf zur Begegnung des Crossrail-Doppelpacks aus 185 594 und einer unerkannt gebliebenen Schwesterlok mit der DB-Lok 146 016 und ihrem gewaltig verspäteten RE1-Zug nach Aachen.

15. Juli 2012


Gegen 17:27 Uhr verblüffte DB-Regio die Fahrgäste auf dem Bahnsteig des Stolberger Hauptbahnhofs mit diesem von 111 009 gezogenen und von 111 077 nachgeschobenen, aus lediglich 4 Waggons zusammengestellten RE9-Zug. 2 Loks für 4 Waggons wirkt für sich alleine schon sonderbar (oben), aber der an die Fahrgäste gerichtete Hinweis „Nicht einsteigen“ war der Clou (unten)!


Der Gegenzug wurde aus 442 258 und 442 256 gebildet. Nach dem Halt in Stolberg Hbf fuhr er der nächsten Regenfront entgegen.

14. Juli  2012


Der direkte Weg vom Bahnhof Eschweiler-Tal in die Eschweiler-City wird derzeit saniert. Autofahrer müssen einen Umweg fahren, Fußgänger brauchen nur Slalom zu laufen…

13. Juli 2012


Auf der Linie 61 setzte RheinlandBus am Morgen des 13. Juli diesen Citaro-Bus in auffälliger Lackierung ein.


Zwei Schnappschüsse vom Kölner Hauptbahnhof: Werbung auf Lokomotiven ist bei der DB-AG verbreitet, Werbung auf Waggons dagegen eher selten. Im IC 2319 war am Morgen des 13. Juli  u.a. dieser Waggon eingereiht (oben).
Aus dem Zugfenster heraus gelang am Nachmittag bei der Vorbeifahrt am Kölner Betriebsbahnhof (nahe der S-Bahn-Station Hansaring) der Schnappschuss auf den „HKX“-Probezug, der mit den Loks beiden Loks ES64U2 026 und 030 bespannt war (unten).


Der HKX-Probezug dient der Vorbereitung eines neuen Fernverkehrsangebotes auf deutschen Schienen. Das Unternehmen „HKX“ entstand im Oktober 2009 als Joint-Venture zwischen der RDC Deutschland (Hauptgesellschafter), locomore rail GmbH & Co. KG und dem britisch-kanadischen Eisenbahninvestor Michael Schabas. Das Unternehmen plant, die circa 450 Kilometer lange HKX-Linie von Hamburg-Altona nach Köln Hbf  täglich zu bedienen. Die Reisezeit wird, je nach Zug, zwischen vier Stunden und vier Minuten beziehungsweise vier Stunden und zehn Minuten betragen. Zwischenhalte werden zunächst Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster (Westfalen) Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Essen Hbf, Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf sein. Das Unternehmen will einen hohen Anteil von Fahrkarten mit Zugbindung verkaufen. Der Fahrpreis soll bei maximal 60 Euro liegen. Der Betrieb soll am 23. Juli 2012 aufgenommen werden. Montag bis Mittwoch sollen zwei Züge, Donnerstag drei Züge, Freitag und Samstag sechs Züge und Sonntag fünf Züge zwischen den beiden Städten verkehren.

Am Nachmittag des 13. Juli ergab sich die Gelegenheit, dem Lokführer eines Talent2-Triebwagens einmal über die Schulter zu schauen:

Zwischen Eschweiler Hbf und Stolberg Hbf,


beim Einfahrsignal des Stolberger Hauptbahnhofs…


… und vor dem Zwischensignal R 1 kurz vor dem Bahnsteig des Stolberger Hauptbahnhofs.


Der Talent-2-Triebwagen 442 758 gegen 17:35 Uhr beim Halt am Bahnsteiggleis 1 des Stolberger Hauptbahnhofs.


Ein Blick auf die neuesten Fortschritte beim Bau des Bahnsteiges am Gleis 44.

Für das Wochenende sind wegen Arbeiten an verschiedenen Weichen neue baustellenbedingte Einschränkungen des Zugverkehrs angesagt:
Von Samstag, 14. Juli, 2:30 Uhr bis Montag, 16. Juli, 1:00 Uhr gibt es Schienenersatzverkehr zwischen Aachen Hbf und Kohlscheid. Die Züge der Linien RE 4 und RB 33 werden zwischen Aachen Hbf und Kohlscheid durch Busse ersetzt. Die Ersatzbusse fahren in Aachen Hbf bis zu 17 Minuten früher ab. In der Gegenrichtung erreichen die Ersatzbusse Aachen Hbf 7 – 13 Minuten später. Die Züge der RE 4 halten zusätzlich in Kohlscheid.

Zusätzlich gibt es auch von Samstag, 14. Juli, 6:30 Uhr bis Montag, 16. Juli, 0:45 Uhr zwischen Aachen Hbf und Alsdorf-Poststraße bzw.  Heerlen Schienenersatzverkehr. Die Euregiobahnzüge dieser Relationen werden zwischen Aachen Hbf und Alsdorf Poststraße sowie zwischen Aachen Hbf und Heerlen durch Busse ersetzt. Reisende von Alsdorf mit Verbundfahrausweisen haben alternativ die Möglichkeit, die Buslinie 51 ab Alsdorf-Annapark zu nutzen.


In der Abenddämmerung des 13. Juli 2012 bereitete sich unterhalb der Camp-Astrid-Brücke die 212 311 der Firma“NBE“ fertig zum Ausrücken für einen neuen Baustelleneinsatz (oben und unten).

Weiteres Ungemach kommt zudem auf die Fahrgäste der Linie RE 9 zu:

Bei manchen anderen Baustelleninformationen der DB-AG kommt der Eindruck auf, die Fahrgäste würden veräppelt. Beispiel gefällig?

 

12. Juli 2012


Auf dem Stolberger Hauptbahnhof wurde am neuen Bahnsteig des Gleises 44 die Bahnsteigkante im Bereich der Bahnsteigtreppe und des Prellbocks ergänzt (oben und unten).


643 215 als Euregiobahn nach Stolberg-Altstadt beim Halt am Haltepunkt Stolberg-Mühlener Bahnhof.

11. Juli 2012

Am Morgen des 11. Juli war dieser top-gepflegte Setra-Bus der Firma „RheinlandBus“ auf der Linie 61 im Einsatz. Zwischen zwei Fahrten pausierte er kurzzeitig auf dem Vorplatz des Stolberger Hauptbahnhofs.

Die Stolberger Lokalzeitungen berichten unter der Überschrift „Stolberger Bahnhof auf dem Weg zum Servicepunkt“ über die ersten Ergebnisse der Fragebogenaktion zum Angebot des geplanten Servicepunktes im sanierten Bahnhofsgebäude. Wie es in dem Pressebericht heißt, sollen sich 200 Reisende an der Befragung am Hauptbahnhof beteiligt haben. Zusätzlich nutzten 295 Interessierte die  Möglichkeit, im Internet an der Aktion teilzunehmen. Während die Presse die Resonanz auf die Befragung als durchaus positiv bewertet, hat sich eigentlich doch nur ein kleiner Teil der täglichen Nutzer des Stolberger Hauptbahnhofs beteiligt. Es bleibt zu hoffen, dass der Servicepunkt deutlich mehr Menschen anspricht…


Auf der Ostseite des Stolberger Hauptbahnhofs konnte die Lok 212 311 der „NBE RAIL“ beobachtet werden.


Schnappschuss vom Pendlerparkplatz: Mit dem Baujahr 1994  ragt dieser Renault Twingo etwas aus der bunten Vielfalt der geparkten Fahrzeuge heraus. Treu und brav leistet er seinen Besitzern immer noch gute Dienste auf dem Weg zur Arbeitsstelle.

 

10. Juli 2012


Auch wenn die beim Betriebshof Kempten stationierte 218 461 mit ihren geschobenen n-Wagen hier als RE1-Zug nach Aachen ausgewiesen wird – mit solchen Finten kann die Deutsche Bahn AG die erfahrenen Berufspendler nicht in die Irre führen… 😉


Am Abend konnte auf dem Stolberger Hauptbahnhof ein S-Bahn-Triebwagen der BR  423 beobachtet werden, der in zwei Zwischenwagen mit Kupplungsadaptern eingereiht auf seinen Weitertransport zum Aachener Werk der Fa. Bombardier wartete (oben und unten).

09. Juli 2012

Wegen des Diebstahls von Steuerleitungen in der Nähe von Langerwehe war der Zugverkehr auf der Talbahnstrecke zwischen Stolberg Hbf und Langerwehe  massiv gestört.

Unter der Überschrift „Stadt will die Rhenaniastraße anpacken“ berichteten die Stolberger Lokalzeitungen über die Absicht der Stadt, im Jahre 2013 zumindest den Straßenabschnitt zwischen der Münsterbachstraße und dem Hauptbahnhof zu sanieren. Wie dort zu lesen ist, sollen dabei entlang der Rhenaniastraße auch weitere Parkplätze angelegt werden.


Im Laufe des 09. Juli 2012 ist der Belag des neuen Bahnsteiges an den Gleisen 43 und 44 des Stolberger Hauptbahnhofs wieder einige Meter verlängert worden.

08. Juli 2012


Blick auf die neu gestaltete westliche Seite des Bahnhofs Eschweiler-Aue.


643 208 passierte gegen 12:20 Uhr den Indeviadukt zwischen Eschweiler-Aue und Eschweiler-Röhe.


Gegen 15:05 Uhr war 643 220 beim Bahnübergang Nikolausstraße  in Stolberg (oben) und am Hp. Stolberg-Schneidmühle (unten) anzutreffen.


Um 17:55 Uhr passierte der dreiteilige Euregiobahnzug aus Heimbach den Stolberger Hauptbahnhof und nutzte die gesamte derzeit zur Verfügung stehende Bahnsteiglänge am Gleis 43 aus.


Die Lok V 107 der Rurtalbahn verbrachte den Sonntag auf dem Stolberger Hauptbahnhof.


Als Kontrastprogramm zu den modernen Triebwagen, die die Rurtalbahn regelmäßig zwischen Düren und Heimbach einsetzt (oben),  verkehrte am 08. Juli 2012 der ehemalige VT 1 der Jülicher Kreisbahn alsSonderzug von Düren nach Heimbach und zurück. Bei dem jetzt im Dienst der Rurtalbahn stehenden Fahrzeug handelt es sich um den einzigen von der Aachener Firma Talbot gebauten Triebwagen ihres Typs „Taunus“. Das Foto entstand beim Dürener Haltepunkt Annakirmesplatz (unten).

 

07. Juli 2012


Lok 293 501 der Firma „LDS“ war auch am 07. Juli 2012 auf dem Stolberger Hauptbahnhof zu beobachten. Am Vormittag rangierte sie unterhalb der Camp-Astrid-Brücke. Im Hintergrund schiebt eine Lok der BR 146 den RE1 nach Aachen.


Neben den beiden Verbänden aus je 2 Talent2-Zügen und der RSX-Garnitur mit einer Lok der BR 120.2 gibt es weiterhin viele RE9-Züge, die mit Loks der BR 111 und älteren Doppelstockwaggons gebildet werden. Gegen 11:27 Uhr rollte 111 016 auf Gleis 2 des Stolberger Hauptbahnhofs an den Bahnsteig.


Begegnung zwischen der rangierenden LDS-Lok 293 501 und 111 118 mit einem RE9 nach Aachen Hbf.


Während einer Zugfahrt zwischen Stolberg und Aachen kann man im Bf. Aachen-Rothe Erde immer noch den mit einer Plane abgedeckten Talent-Triebwagen 643 225 beobachten, der am 25. Juni 2012 bei einem Fahrzeugbrand schwer beschädigt worden war.

 

06. Juli 2012


Morgenstimmung an Gleis 44 des Stolberger Hauptbahnhofs.


Die Strahlen der noch tiefstehenden Sonne beleuchteten zwar schon die Frontseite der pünktlich um 05:57 Uhr  mit dem RE1 nach Aachen eingefahrenen 146 014. Dennoch lassen wirkliche Sommer-Sonnentage im Juli 2012 noch auf sich warten…

Auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Köln hatte ein ICE gegen 05:30 Uhr bei Benrath die Oberleitung heruntergerissen. Die Reparaturarbeiten dauerten bis zum nachmittag an. Von der Störung waren auch die Züge der Linie RE1 betroffen, die wie die meisten anderen Züge über Opladen umgeleitet wurden und deshalb durchweg mit rd. 30 Minuten Verspätung in Richtung Aachen verkehrten.


Gegen 16:41 Uhr rollten 442 256 und 442 259 als RE9 von Siegen nach Aachen an das Bahnsteiggleis 8 des Kölner Hauptbahnhofs.


Nur zwei Minuten später läuft am Bahnsteiggleis 9 der RE1, der planmäßig um 16:19 Uhr nach Aachen fahren sollte, mit Lok 146 016 ein. Vor dem RE9 steht außerdem noch das Thalys nach Paris, der an diesem Tag – man glaubt es kaum – auf verspätete Anschlussreisende wartete.

In der Folge konnten weder der Thalys noch der nachfolgende RE9 den Kölner Hauptbahnhof pünktlich verlassen. Der RE1, der daraufhin als erster Zug in Richtung Aachen startete, wurde in Horrem vom Thalys überholt und konnte somit seine Verspätung auf 35 Minuten weiter ausbauen.


Der verspätete RE9 mit den Talent2-Triebwagen 442 256 und 442 259 folgte dem krass verspäteten RE1 im Blockabstand, hier bei der Einfahrt in Stolberg Hbf.


Blick auf den Baufortschritt bei neuen Bahnsteig an den Gleisen 43 und 44 des Stolberger Hauptbahnhofs.

04. Juli 2012

Unter der Überschrift „Zum Zug mit Kaffee und Zeitung“ berichten die Stolberger Lokalzeitungen über die gegenwärtig durchgeführte Fragenbogenaktion für das neue Dienstleistungsangebot am Stolberger Hauptbahnhof.

Auf dem neuen Bahnsteig für  die Gleise 43 (West) und 44  sind weitere 4 Masten für die Bahnsteigbeleuchtung aufgestellt worden.
Der Ausbau des restlichen Bahnsteiges am Gleis 43, d.h. von der Bahnsteigunterführung am Empfangsgebäude entlang ostwärts wurde am 30. Juni 2012 öffentlich ausgeschrieben.  Zum Leistungsumfang heißt es dort: „Errichtung eines Randbahnsteigs im Hbf Stolberg und Umbau der Gleisanlagen (Gleis 43 sowie verschiedene Weichen) inkl. Rückbau der Altanlagen, inkl. Tief- und Oberbau, Bodenaustausch, und Anpassung der Kabelanlage.“ Beginn und Ende der Auftragsausführung sind zwischen 05. Oktober und 18. Dezember 2012 terminiert.

 

03. Juli 2012

Morgens um 05:55 Uhr wurde auf dem Stolberger Hauptbahnhof ein Infostand aufgebaut, an dem die Bahnreisenden gezielt angesprochen und zu einem evtl. Serviceangebot im Bahnhofsgebäude befragt werden sollten. Diese Aktion soll am 3. und 4. Juli 2012 in der Zeit von 5:30 bis 9:30 Uhr und von 15 bis 20 Uhr stattfinden. Aus den dabei gewonnen Erkenntnissen soll eine Machbarkeitsstudie ein Konzept für das geplante Serviceangebot im sanierten Bahnhofsgebäude erstellt werden.

Wer keine Gelegenheit hat, auf dem Hauptbahnhof bei der Fragebogenaktion mitzumachen, kann sich auch über die Websites www.stolberg.de oder www.dorv.de daran beteiligen.


442 259 als RE9 nach Aachen beim Halt in Stolberg Hbf um 18:32 Uhr.


Auf dem Westkopf des neuen Bahnsteiges für die Gleise 43 und 44 wurden die ersten drei Masten für die Bahnsteigbeleuchtung gesetzt.


Der Infostand für die Fahrgastbefragung zur Bedarfsplanung für die neue Servicestation des Stolberger Hauptbahnhofs.


Alltagsbetrieb auf dem Bahnhof Stolberg-Altstadt (oben) und beim Haltepunkt Stolberg-Rathaus (unten) – von hier gibt es derzeit nichts Neues zu berichten.

 

02. Juli 2012


Ein Blick auf die Baustellensituation am Bahnsteig der Gleise 43 und 44.


Auf dem westlichen Teil des Stolberger Hauptbahnhofs befand sich am Abend die Lok 214 001 der Nordbayerischen Eisenbahn (NBE)
(oben und unten).

01. Juli 2012

Auf dem Bahnhof Eschweiler Aue fanden umfangreiche Gleisbauarbeiten statt, um die dortigen Gleisanlagen wieder von einer Ausweich-Anschlussstelle (Awanst) in einen „richtigen“ Bahnhof umzuwandeln. Nahe des ehemaligen Bahnhofsgebäudes wurde auf engem Raum mit mehreren Zwei-Wege-Baggern, einem Bagger mit Raupenfahrwerk, einem Radlader sowie mit Gleisstopfmaschine und Schotterpflug gearbeitet. Im Zuge der Gleisbauarbeiten mussten auch die Bahnübergänge an der Phönixstraße und beim Indeviadukt gesperrt werden. Zeitweise waren dabei beide Bahnübergänge gleichzeitig unpassierbar, so dass die dazwischen liegenden Betriebe (bspw. Fa. ESW Röhrenwerk und Recyclingfirma Steil) sowie die Wohnhäuser und der Hundesportplatz mit Fahrzeugen nicht erreichbar waren.


Hochbetrieb auf der Gleisbaustelle am Westkopf des Bf. Eschweiler-Aue.


Einsatz der Gleisstopfmaschine auf dem freigelegten Gleis des Bahnübergangs Phönixstraße.


Der Schotterpflug in Aktion nahe der neu eingebauten Weiche beim Bahnübergang Phönixstraße.


Nachschottern und manuelle Feinarbeiten im Schatten des ehemaligen Bahnhofsgebäudes von Eschweiler-Aue.

Wenige Kilometer westlich von Aachen konnten Eisenbahnfreunde bei der niederländischen „Zuid Limburgse Stoomtrein Maatschappij“ (ZLSM) auf der Veranstaltung „Dampfeisenbahntage“ („Stoomtreindagen“) u.a. die ehemalige DB-Lok 65 018 und die einstmals zeitweise auch beim niederländischen Steinkohlenbergwerk „Laura“ eingesetzte Satteltanklok „8811“ erleben. Beide Loks werden von der niederländischen Vereinigung „Stoom Stichting Nederland“ (SSN) mit Sitz in Rotterdam erhalten. Während 65 018 mit eigener Kraft und mit einer Wagengarnitur der SSN von Rotterdam nach Simpelveld und zurück dampfte, wurde die „8811“ auf einem Schwerlastsattelschlepper auf der Straße nach Südlimburg gebracht.


65 018 mit einem Zug von Simpelveld nach Schin op Geul vor der idyllischen Kulisse der Ortschaft Eys.


Wer einer vorbeifahrenden Dampflok einmal in den Schornstein schauen wollte, der bekam diese Gelegenheit auch bei 65 018 geboten…


Zur Erinnerung an den niederländischen Steinkohlenbergbau dampfte die 1943 in England gebaute Satteltanklok 8811 mit einigen bergbautypischen Waggons durch den Bahnhof Simpelveld.


SSN-Lok 8811 in voller Pracht vor dem Lokschuppen in Simpelveld.

Ein Gedanke zu „Fototagebuch 7/2012“

  1. Hallo Roland,
    an dieser Stelle (längst überfällig) ein ganz großes Lob für die tolle Eisenbahnseite. Durch Zufall vor ca. einem Jahr drauf gestoßen, gehört sie seitdem zur fast täglichen Pflichtseite – das Inhaltsverzeichnis ist mitlerweile komplett gelesen. Mein Blick aus dem Speicherfenster unserer Donnerberger Wohnung ging nach der Schule (60 iger Jahre) zum Bahnübergang Eisenbahnstr. sowie zum Hauptbahnhof, meistens mit Fernglas bewaffnet. Leider habe ich damals noch nicht fotografiert.
    Beste Grüße (und weiter so…)
    Karlheinz

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