Fototagebuch 2/2019

Fototagebuch  Februar 2019

Fotos und Informationen zum Eisenbahnbetrieb in Stolberg im Februar 2019.
Die jüngsten Berichte und Fotos stehen am Anfang.
(Hier geht es zum Fototagebuch des Vormonats Januar 2019 .)

Tipps für Eisenbahnfreunde:

17. März 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr Frühschoppen für Eisenbahnfreunde

Thema: „Die Strecke von Stolberg-Altstadt (Stolberg-Hammer) nach Walheim gestern und heute“

Im Jahre 2019 will die Euregio Verkehrsschienennetz GmbH (EVS) die Strecke von Stolberg-Altstadt nach Breinig gründlich sanieren und modernisieren, damit dort im Dezember 2019 wieder der Regionalbahnverkehr aufgenommen werden kann. Gleichzeitig kann die Strecke von Stolberg-Hammer nach Walheim im Dezember 2019 auf ihr 130-jähriges Bestehen zurückblicken. Im Rahmen des Frühschoppens sollen noch einmal der aktuelle Zustand vor dem Beginn der Sanierungsarbeiten und die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten betrachtet werden. Die Eisenbahnbauten und Bahnanlagen in Breinig werden dabei einen thematischen Schwerpunkt bilden.
Wer Material und Bilder zum Thema beisteuern möchte, kann dies gerne mitbringen. Beim Frühschoppen können ggf. auch an Ort und Stelle Kopien „aus dem Familienalbum“ angefertigt werden. Fotos von Menschen auf den Bahnstationen, bei der Abfahrt oder Ankunft am Bahnhof, bei der Arbeit als Eisenbahner, als Bewohner von Eisenbahnerhäusern oder -wohnungen, auf Schmuggeltour o.ä. sind gerne gesehen!

 

verlängert bis 17. März 2019 !
Im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg, Cockerillstraße 90/Ecke Schellerweg, wird vom 02. Dezember 2018 bis zum 17. März 2019 eine vom Arbeitskreis Geschichte Mausbach zusammengestellte multimediale Ausstellung zur Geschichte der Erzgrube Diepenlinchen in Mausbach präsentiert. Neben einer Vielzahl von Fotodokumenten können sich Besucher auch Interviews mit ehemaligen Bergleuten anhören und Videomaterial anschauen.

 

 

Beginn des Fototagebuchs:

09. Februar 2019

Am Vormittag des 09. Februar 2019 ergab sich die Gelegenheit, 643 226 auf seiner Tour von Stolberg Hbf nach Stolberg-Altstadt in Höhe des „Schleicher-Parks“ aufzunehmen.

Im Stadtteil Mühle gibt es reichlich Motive, um Stolberg als alte Industriestadt in Szene zu setzen. Auf seiner Rückfahrt nach Stolberg Hbf diente 643 226 zwischen den Bahnübergängen Hermann-Ritter-Straße und Europastraße (Cockerillstraße) als Dekoration für Stolberger Hinterhof-Ambiente (oben und unten).

Auf dem Stolberger Hauptbahnhof bot die Überholung eines RB 20-Verbandes durch die als Leerfahrt in Richtung Köln sausende 111 126 ein gerne genutztes Fotomotiv.

Die Railpool-Lok 186 500 schleppte einen langen Kesselwagenzug ostwärts durch Stolberg Hbf.

Vor einem RE 9-Zug von Aachen nach Siegen wollte auch die schmucke 146 002 fotografiert werden.

 

 

08. Februar 2019

Beim Warten auf den Zug für die Heimfahrt gab es auf dem Bonner Hauptbahnhof am Zugende eines südwärts fahrenden IC-Zugs die im eigenwilligen „Rheingold-Design“ gestaltete 101 112 zu sehen (oben und unten).

Während 101 112 eine stilisierte Bundesbahn-Lok darstellt, ist 120 101 eine echte Bundesbahn-Ikone. Sie steht am Anfang der ersten Serie von Bundesbahn-Drehstrom-Loks und markiert den höchsten Entwicklungsstand der Bundesbahn im E-Lok-Bau. Sie rollte wenige Minuten nach der 101 112 in den Bonner Hauptbahnhof ein.

 

04. Februar 2019

Am Nachmittag des 04. Februar 2019 gab es auf dem Bonner Hauptbahnhof die 120 101 vor einem Intercity-Zug zu sehen. Im Zugverband befanden sich u.a. auch einige umlackierte Interregiowaggons, die den Fahrgästen ohne zusätzlichen Aufpreis, d.h. für den üblichen IC-Zuschlag, das authentische  Design der 1980er Jahre boten.

 

03. Februar 2019

Der Eisenbahnfreund Thomas Printz, dem ich für seine Bildspenden herzlich danke, nutzte das sonnige Wetter des 03. Februar 2019, um in Herzogenrath die neuen Elektrotriebwagen von Arriva zu fotografieren, die auf der Linie RE 18 zwischen Aachen und Maastricht verkehren (oben und unten).

Beim Bahnübergang Trockenbuschweg begegnete der von Stolberg Hbf Gleis 44 nach Herzogenrath fahrende 643 218 gegen 16:15 Uhr dem Fotografen.

Blick auf die Gleisreste der ehemaligen Strecke von Stolberg nach Würselen bei einem Bahnübergang nahe des Weidener Hofs. Der Blick geht hier in Richtung Broichweiden.

Hinterm Horizont dampft es weiter…. – Schnappschuss nahe des Weidener Hofs zwischen Stolberg, Broichweiden und Merzbrück. Der Dampf stammt allerdings nicht von einem vorbeifahrenden Dampflok-bespannten Zug, sondern vom Braunkohlekraftwerk in Weisweiler. ;-)

Im Licht der tiefstehenden Abendsonne gelangen zwischen Merzbrück und der ehemaligen Abzweigstelle Quinx Fotos von 643 217 auf seiner Fahrt von Alsdorf nach Stolberg.

Nahe der ehemaligen Abzweigstelle Quinx wurde 643 217 in dem fotografenfreundlichen Sonnenlicht weitere Male fotografiert (oben und unten).

Unmittelbar nach Sonnenuntergang wurde im letzten Tageslicht 643 217 auf seiner Tour von Stolberg nach Alsdorf und Herzogenrath beim Bahnübergang Hochwaldweg fotografiert.

 

02. Februar 2019

Der 02. Februar 2019 war in Stolberg ein ganztägig neblig-trüber Tag. Genau das richtige Wetter, um ICE-Züge zu fotografieren. Zur Mittagszeit wurde zunächst der unerkannt gebliebene ICE von Brüssel nach Frankfurt/M. aufgenommen (oben), beim Gegenzug war es der Triebwagenzug 4604, der in der Nebelsuppe Stolberg Hbf in Richtung Brüssel passierte (unten).

 

01. Februar 2019

In den regionalen Tageszeitungen wird am 01. Februar 2019 unter der Titelzeile „Kohlekommission will Ausbau der Stolberger Euregiobahn fördern“ über die Zukunftsmöglichkeiten der regionalen Eisenbahnprojekte berichtet, die sich die in diesen Tagen durch die Vergabe von Fördermitteln  ergeben.

Der Eisenbahnfreund Jürgen R. Schmitt besuchte am 01. Februar 2019 den ehemaligen Bf. Mariagrube und die Abzweigstelle Kellersberg, um dort die Entwicklung der Freischneidearbeiten zu erkunden. Für seine Bildspende sage ich ihm an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Blick auf die Westseite des ehemaligen Bf. Mariagrube mit den Trassen der Strecken nach Würselen (links) und nach Alsdorf (rechts).

Von Kellersberg aus gesehen verläuft links mit Gefälle das Gleis zum Bf. Mariagrube und rechts, auf einem höheren Damm, das Gleis in Richtung Stolberg.

Ansicht der ehemaligen Abzweigstelle Kellersberg mit den Strecken aus Stolberg (links) und vom Bf. Mariagrube (rechts).

Blick über das Streckengleis Alsdorf – Stolberg hinweg auf das Gelände des ehemaligen Bf. Mariagrube, die Häuser rund um die Konditorei Meisenberg und die Fläche der ehemaligen Grube „Maria“.

Wer sich am Nachmittag des 01. Februar 2019 gefreut hatte, mit dem „schnellen“ Zusatz-RE 1 von Köln Hbf in Richtung Aachen zu fahren, der hatte wieder einmal Pech. Wegen „Personen im Gleis in Köln-Ehrenfeld“ gab es eine Streckensperrung. Als nach etwa 55 Minuten die Strecke wieder freigegeben wurde, standen in Köln Hbf auf den Gleisen 6 – 8 zwei RE1-Züge, ein RE 9-Zug und der Thalys nach Paris nebeneinander und warteten auf die Abfahrt in Richtung Aachen. Wenn man trotz der guten Präsenz der Bundespolizei und anderer Ordnungsbehörden in Köln 55 Minuten benötigt, um die Strecke wieder freizubekommen, dann müssen in Ehrenfeld wohl Horden von Menschen unterwegs gewesen sein….

Gegen 22:30 Uhr stand in Aachen Hbf auf Gleis 7 der Arriva-Triebwagen 552 und wartete auf seine Abfahrt als RE 18 nach Maastricht. Bei der Gelegenheit auch ein Dankeschön an den jungen Lokführer, der für den Fotografen schon einmal das Spitzensignal eingeschaltet hatte.

 

10 Gedanken zu „Fototagebuch 2/2019“

  1. Hallo Roland,
    deinen Hinweis auf die Berichterstattung der regionalen Tageszeitungen vom 01. Februar 2019 unter der Titelzeile „Kohlekommission will Ausbau der Stolberger Euregiobahn fördern, möchte ich in der Form ergänzen, das man mit dem Gefühl das Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Muttertag an einem Tag stattfinden, zu diesem Anlass die Sektkorken knallen lassen können.
    40 Milliarden Infrastrukturzuschuß, davon 15 Milliarden in NRW für die nächsten 20 Jahre. Neben vielen anderen Maßnahmen, ist alles das was sich Eisenbahnfreunde auch nur im entferntesten gewünscht oder erhofft haben eingebunden und wird nun finanziert und umgesetzt – bereits beginnend ab 2019.
    Ausbau Knoten Aachen Hbf, Ausbau Knoten Stolberg Hbf, Ausbau Knoten Köln Hbf, Ausbau Knoten Rheydt, Ausbau Knoten Viersen, zusätzliche Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Wesseling,
    Weiterführung der Euregiobahn mit Elektrifizierung bis Raeren / Belgien, Weiterführung mit Elektrifizierung der Euregiobahn bis Aldenhoven, Baesweiler/Siersdorf, Regiotram bis Aachen Innenstadt. Lückenschluß der DKB Linnich-Baal. Elektrifizierung Bördebahn und Eifelbahn,
    selbst die Mittel für die Verschwenkung der Landebahn und den Ausbau des Flughafens Merzbrück stehen nun bereit, Bau des Euregioports in Stolberg Hbf, Bündelmaßnahmen Ersatz für drittes Gleis Aachen-Düren, das zahlreiche Neuheiten für Stolberg Hbf mit sich bringt, frühere Ausfädelung der RB20 am Unterwerk, spätere Einfädelung der RB20 durch neuen Bahnsteig mit Überholgleis, und schließlich der Neubau von neuesten Digitalstellwerken in Stolberg und Viersen. Alles, aber wirklich alles, was auf dem Wunschzettel des NVR stand ( Gutachten der VIA Consulting & Development GmbH vom Januar 2017) zur Verbesserung des Schienenverkehrs, werden nun vollständig umgesetzt. Verbunden mit der Senkung der Trassenpreise für den Güterverkehr zum 01.01.2019, dürfte bald mehr effektiver und umweltfreundlicher Verkehr in der Region auf die Schiene gesetzt werden.
    Prost !!!

    1. „Verbunden mit der Senkung der Trassenpreise für den Güterverkehr zum 01.01.2019, dürfte bald mehr effektiver und umweltfreundlicher Verkehr in der Region auf die Schiene gesetzt werden.“

      Da werden sich aber garantiert nicht alle drüber freuen… Den Anliegern in Alsdorf hat man seitens der Politik jahrelang Sand in die Augen gestreut! Man hat den Leuten doch tatsächlich erzählt, dass es auf der Strecke Herzogenrath – Alsdorf – Stolberg, niemals Güterverkehr geben wird. Jeder der nur etwas von der Materie versteht, weiss das das absoluter Quatsch ist. Stichwort: Deskriminierungsfreier Zugang zur Eisenbahninfrastruktur. Ich bin jendenfalls jetzt schon gespannt, wie ein paar lokal Politiker versuchen werden das Europarecht auszuhebeln…

      1. Hallo Christoph,

        von den Gedanken eines diskriminierungsfreien Netzzugangs her gesehen, ist es sicher denkbar, dass auf der Strecke Stolberg – Alsdorf – Herzogenrath und umgekehrt Güterzugverkehr möglich ist. Ohne Streckenelektrifizierung der Ringbahn dürfte das Umspannen aber die Wirtschaftlichkeit wieder etwas einschränken. Und wenn dann einmal Elektroloks Güterzüge über die Ringbahn schleppen könnten: Bei der relativ geringen Fahrgeschwindigkeit und beim Fahren mit leisen und sauberen Elektroloks dürfte das sicherlich vertretbar sein. Ich denke, die LKWs, die auf den Straßen rings um die Ringbahn umher unterwegs sind, erzeugen mehr Lärm und Umweltbeeinträchtigungen als Güterzüge auf der EVS-Strecke. Außerdem müssten die Güterzüge auf der Ringbahn die erforderlichen Fahrplantrassen und Zeitfenster finden.
        Und ehrlich gesagt hat doch auch niemand einen Anspruch darauf, dass sich die Welt um ihn herum nicht verändern darf. Wer neben einer Bahnstrecke wohnt, lebt mit der latenten Gefahr von „Fahrplanänderungen“…

        Viele Grüße
        Roland

        1. Hallo!

          Das sehe ich ebenfalls so. Es lebt heute kein Mensch mehr, bei dessen Geburt die Bahnstrecken nicht schon bestanden haben. Die Auslastung hat sich seit deren Bestand stets verändert. Von überhaupt keinem Verkehr bis hin zu lautem und Emissionsstarkem Dampflokverkehr waren alle Extreme vorhanden.
          Und beim Kauf eines Grundstücks hat man den entsprechenden, preislichen Abschlag gewiss auch gerne in Anspruch genommen. Es mag zwar sein, dass sich der regional positiv entwickelnde Schienenverkehr nicht mit den Erwartungen von Grundstückskäufern aus den ’90ern deckt, aber das ist nicht die Schuld der EVS/Bahn.

          Was es denn mit den genannten Versprechen, es würde sicher niemals Güterverkehr geben, auf sich hat weiß ich nicht. War das nur so eine dahergesagte Meinung von irgendwem, oder wurde das tatsächlich schriftlich so festgehalten? Ich würde mich schon sehr wundern, wenn das in dieser Form tatsächlich bindend festgehalten worden wäre.
          Die Notwendigkeit der Erbringung von Verkehrsleistungen überwiegt die Forderung nach güterzugfreiem Verkehr. Bei allem Verständnis nach Ruhe und Schallschutz sehe ich da persönlich bei einer so alten Bestandsstrecke keinen Anspruch auf solche Betriebsbeschränkungen.

          Jetzt kommt’s wohl wirklich nur drauf an, ob es dazu irgendwelche bindenden Abmachungen gab.

          1. http://spd-alsdorf.de/blog/?p=4155

            Hier ist mal ein Link zu dem Thema. Hatte damals schon einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen… Besonders interessant finde ich den Teil, dass die Stadt Alsdorf im Jahr 2005, dem Ausbau des Ringschlusses nur unter der Voraussetzung zugestimmt habe, dass keine Güterverkehre stattfinden würden…

  2. Nun, wir wohnen nahe an der Strecke AC – MG, an der Rampe runter nach Herzogenrath. So ein leerer Kesselwagenzug bergab hat so seinen eigenen, nennen wir es mal, Klang. Da ist ziemlich egal was davor hängt. Will sagen – Güterzüge sind nunmal wesentlich aufdringlicher als moderne Triebwagen.

    Was wollen die an Mariagrube denn mit dem Streckengleis Richtung Würselen machen. Da liegen doch schon bald keine Schienen mehr.

    Schönes Wochenende, Tom

    1. Hallo Tom,
      das Gleis von Mariagrube nach Würselen ist schon sehr lange abgebaut. Genau wie das Gleis von Mariagrube über Aldenhoven nach Jülich. Die Strecke wurde ja schon 1980 stillgelegt und bald darauf wurden die auch die Gleise abgebaut.

      Hier mal der Wikipedia-Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Aachen_Nord%E2%80%93J%C3%BClich

      Lustiger Weise ist bzw. war diese ehemalige Verbindung aber die schnellste, weil direkteste Verbindung vom Aachener Nordkreis ins Aachener Stadt-Zentrum.

      MfG

  3. Ach Leute, haltet in Punkto Güterverkehr den Ball flach.
    Wenn nicht gerade das Burtscheider Viadukt oder der Nirmer Tunnel nochmals einstürzt, dann wird auf den Nebenstrecken Herzogenrath-Stolberg oder Raeren-Stolberg wohl niemals je ein Güterzug zu sehen sein. Ich sehe im Moment keinen Gewerbebetrieb, mit Ausnahme der Holzhandlung Eygelshoven, der das nötige Frachtaufkommen rechtfertigen könnte. Und der Transitverkehr braucht leistungsstarke und schnelle Korridore. Sowohl von der Streckenklassifizierung als auch von der Fahrplanlage. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, wenn der Euregioport in Stolberg fertig ist und mit Direktzugverkehr von Rotterdam und Antwerpen bedient wird, das dann mal ein paar Container im Nahgüterzugbereich verteilt werden könnten. Ich glaube da braucht sich kein Anwohner Sorgen zu machen. Wichtig für den Transit Güterverkehr ist z.B. der Ausbau der Knoten Rheydt, Knoten Viersen und Knoten Köln , der 2-gleisige Ausbau der Strecke Viersen- Kaldenkirchen-Venlo, und eine neue Rheinbrücke.

    1. Hallo Philipp,

      vielen Dank für deinen aufmerksamen Hinweis. Du hast natürlich Recht. Der ICE fährt nach Brüssel
      (Aber Brüssel ist ja schon ein wenig „Richtung Paris“, hihi)

      Viele Grüße
      Roland

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