Fototagebuch 3/2014

Fototagebuch  3/2014

Fotos und Informationen zum Eisenbahnbetrieb in Stolberg im März 2014.

Die jüngsten Berichte und Fotos stehen am Anfang.

(Hier geht es zum Fototagebuch des Vormonats Februar 2014)

 

31. März 2014

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Auf dem Betriebsgelände der Fa. Theo Steil in Eschweiler-Aue sind wieder drei Lokzugänge zu beobachten, die zur Verschrottung bestimmt sind. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um die Loks 110 446, 110 418 und 143 057.

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Auch wenn es eigentlich nur eine völlig alltägliche Betriebsszene ist, so war der Einsatz des erst-gebauten Euregiobahn-Triebwagens 643 201 doch ein Foto wert…

 

30. März 2014

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Blick vom Bahnübergang Probsteistraße auf die Rhenaniastraße und das frühlingshafte Umfeld des Stolberger Hauptbahnhofs.

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Frühlingsmotiv mit dem gegen 11:20 Uhr von Stolberg Hbf in Richtung Aachen ausfahrenden 643 202.

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Der ICE von Frankfurt/M. nach Brüssel am Fuße des Propsteierwaldes. Pünktlich gegen 12:10 Uhr rauschte der ICE3-Zug durch den Stolberger Hauptbahnhof.

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Auf den Spuren der Vergangenheit: die Trasse der ehemaligen Güterzugstrecke von Stolberg Hbf nach Münsterbusch beim ehemaligen Bahnübergang Spinnereistraße heute (oben) und ein Blick vierzig Jahre zurück auf 052 549, die an dieser Stelle am 01. Juli 1974 bei einer Fahrt zum Güterbahnhof Münsterbusch aufgenommen wurde (unten).
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29. März 2014

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Um 11:27 Uhr konnte 120 206 vor dem RE 10189 (Aachen – Wissen/Sieg) beobachtet werden.

In der Nacht vom 29. zum 30. März 2014 wurden die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt und eine Stunde vorgestellt.

 

28. März 2014

Bei der Firma Steil in Eschweiler-Aue sind innerhalb eines Tages die beiden Loks 110 406 und 110 441 bis auf Rahmen und Drehgestelle zerlegt worden.

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Der Haupteingang des Verwaltungsgebäudes der Firma EVS mit Fahnenschmuck am Abend des 28. März 2014.

 

27. März 2014

Unter der Titelzeile „Straßenquerungen der Euregiobahn-Strecke in Breinig werden saniert“ berichteten die Stolberger Lokalzeitungen in den online-Ausgaben vom 27. März 2014 über Baumaßnahmen der Fa. EVS an Bahnübergängen in Breinig. Darin heißt es u.a. „Auch wenn die Sanierung von drei Bahnübergängen im Ort erst einmal nur der Verkehrssicherheit dient, so legt die Euregio-Verkehrsschienennetz GmbH (EVS) die Gleisstrecke und ihre Anpassung an die Fahrbahnen bereits auf einen zukünftig möglichen Schienenbetrieb aus.“

In der online-Ausgabe der Eschweiler Tageszeitungen vom 27.03.2014 wurde der Bericht „Hauptbahnhof Eschweiler: Erbärmlich und schäbig“ veröffentlicht, der sich mit Problemen im Umgang mit der Deutschen Bahn AG beschäftigt.

Wie gegen 18 Uhr beobachtet werden konnte, sind die Loks 110 406 und 110 441 auf dem Betriebsgelände der Fa. Steil in ein Seitengleis rangiert worden, wo offenbar die Zerlegung begonnen hat. An beiden Loks fehlten bereits die Stromabnehmer.

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Schnappschuss aus dem Regionalexpress beim Halt in Eschweiler Hbf um 17:55 Uhr: Auf Gleis 4 warteten die Loks 294  675 und 363 441 und ließen den RE1-Zug nach Aachen vorbei (oben und unten).
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Bei solch einem Motiv konnte man in Stolberg Hbf noch eine Wiederholung versuchen…  😉 .

 

26. März 2014

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Am Morgen des 26. März 2014 herrschte ein eisiger Ostwind, der die Dampfschwaden aus dem Kraftwerk Weisweiler in Richtung Stolberg trug.

Im Bereich Stolberg Gbf konnte gegen 18 Uhr wieder der Tragschnabelwagen mit einem verladenen Trafo gesichtet werden. Vermutlich handelte es sich um den zweiten Trafotransport aus Frimmersdorf zum Kraftwerk Zukunft in Weisweiler. Die Weiterfahrt zum Übergabebahnhof Frenz dürfte damit in der Nacht zum 27. März 2014 gefahren werden.

In der online-Ausgabe der Stolberger Lokalzeitungen vom 26. März 2014 (und in den gedruckten Zeitungen vom 27. März 2014) berichtet der Journalist Jürgen Lange unter der Überschrift „Wünsche werden am Hauptbahnhof wahr“ über die für Anfang Mai 2014 vorgesehene Eröffnung des „Servicezentrums“ am Stolberger Hauptbahnhof. Wie dort zu lesen ist, soll der Verkauf von Fahrkarten des AVV schon vereinbart sein, während die Verhandlungen mit der DB-AG noch andauern. Da der interessante Bericht leider online nicht gebührenfrei zugänglich ist, wird an dieser Stelle auf eine Verlinkung verzichtet. (Für die Förderung des Servicezentrums wäre es schön gewesen, wenn die künftige Kundschaft sich schon heute über die geplanten Angebote und Aktivitäten hätte informieren können.)  🙁

 

23. März 2014

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Ein zweiter Trafo-Transport steht an. Am 23. März 2014 hat der Eisenbahnfreund Arno Mörkens den bereits verladenen und zum Abtransport bereitgestellten Trafo auf dem Bf. Frenz angetroffen (oben und unten).
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Wie der „Buschfunk“ meldet, soll der zweite Trafotransport aus Weisweiler bis Montag (24.3.) früh in Frenz stehenbleiben und dann wieder zur Verschrottung nach Leverkusen-Opladen zur Fa. Bender befördert werden. Am Mittwoch (26.3.) soll schließlich ein weiterer Trafo aus Frimmersdorf zum Kraftwerk Zukunft in Weisweiler gefahren werden.

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Auf dem Schrottplatz in Eschweiler-Aue sind derzeit die Loks 110 406 (rechts) und 110 441 (links, hinten) anzutreffen.

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Die gleiche Szenerie, aber vom Indeviadukt aus während der Vorbeifahrt im Zug aufgenommen.

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643 207/707 in vorfrühlingshafter Umgebung zwischen dem Schnorrenfeld und dem Bahnübergang Münsterbachstraße (oben) sowie im Stolberger Hauptbahnhof vor der Weisweiler Kraftwerkskulisse (unten).
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Im Güterverkehr konnte gegen 11:23 Uhr u.a. die MRCE-Dispolok 189 982 alias „ES84 F4 082“ beobachtet werden.

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Vom Bahnsteig an Gleis 43 aus konnte gegen 12:04 Uhr die Kreuzung der Loks 146 027 mit einem RE1-Zug und 185 525 mit einem Güterzug in Richtung Aachen festgehalten werden.

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An der Indebrücke in Eschweiler-Röhe finden in diesen Tagen Sanierungsarbeiten am Gleiskörper statt. 643 210 passierte die Brücke mit verminderter Geschwindigkeit.

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Im Bereich des ehemaligen Haltepunktes Eschweiler-Röhe kann der aufmerksame Beobachter noch einige Relikte der einstigen EBV-Hüttenbetriebe erspähen. Oben passiert 643 211 den ehemaligen Bahnsteig für Züge in Richtung Jülich des einstigen Haltepunktes Eschweiler-Röhe, unten rollt ein unerkannt gebliebener Euregiobahn-Triebwagen am ehemaligen Lokschuppen des einstigen Werks 3 der EBV-Hüttenbetriebe vorbei.
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22. März 2014

In „www.Drehscheibe-Online.de“ wird über die Bauausschreibung des Bereiches Lehmsief an der Ringbahnstrecke hingewiesen. Dort, wo die Ringbahnstrecke aus Alsdorf kommend kurz vor Stolberg Hbf die Strecke Köln-Aachen unterquert, sollen wegen der zur Streckenelektrifizierung erforderlichen Tieferlegung des Gleises ein Trogbauwerk und eine neue Brücke errichtet werden. Die Bauzeit inkl. Neubau der Bahnbrücke der Hauptstrecke Aachen-Köln, soll vsl. von Juli 2014 bis August 2015 liegen. Die Ausschreibung der Bauleistung erfolgte im Amtsblatt der EU und ist unter dem Link http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:96488-2014:TEXT:DE:HTML nachzulesen.

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In der blauen Stunde (zwischen Sonnenuntergang und Einbruch der Dunkelheit) verlässt 643 707 den Stolberger Hauptbahnhof in Richtung Aachen.

 

 

21. März 2014

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Der östlichste Endpunkt der planmäßigen Euregiobahn-Züge ist derzeit Düren. Dort kommt es regelmäßig zum Zusammentreffen von Euregiobahn und Rurtalbahn. Am späten Nachmittag war der VT 744 der Rurtalbahn auf der Strecke Düren-Heimbach im Einsatz.

 

20. März 2014

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Am späten Nachmittag war der Trafotransport von Frimmersdorf nach Weisweiler auf dem Stolberger Hauptbahnhof eingetroffen. In der nächtlichen Euregiobahn-freien Zeit wird vsl. der Weitertransport zum Anschluss des Kraftwerkes „Zukunft“ beim Bf. Frenz erfolgen (oben und unten).
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19. März 2014

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Die Züge der Linie RE 9 verkehren bis zum 07. April 2014 auf ihrem Weg zwischen Aachen und Siegen derzeit nicht über Köln Hbf und die Hohenzollernbrücke, sondern über den Bf. Köln-Süd und die Kölner Südbrücke. Am Nachmittag des 19. März 2014 konnte im Bf. Köln-Süd gegen 17:40 Uhr das Gespann aus 442 255und 442 602 auf dem Weg nach Aachen angetroffen werden (oben und unten).
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Auf dem Betriebsgelände der Firma Steil in Eschweiler-Aue konnte gegen 18:30 Uhr neben der 110 406 eine zweite Bügelfalten-110er gesichtet werden. Eine einwandfreie Identifizierung war zwar noch nicht möglich, aber es könnte sich um 110 441 handeln, die noch am 18. März 2014 in Gremberg gesichtet worden war.

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Auf dem Mittelbahnsteig des Stolberger Hauptbahnhofs hat der rote Mittelteil des Aufenthaltsraumes (DB-Pluspunkt) einen neuen Anstrich in roter Farbe erhalten (oben und unten).
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Wer beim Verkehrshalt des aus 442 255 und 442 602 gebildeten RE 9-Zuges gegen 18:35 Uhr nicht sofort den Bahnsteig verließ, der konnte auf dem Stolberger Hauptbahnhof diese Begegnung mit einer Überführungsfahrt aus Aachen erleben. Die V 151 der Rurtalbahn hatte die beiden S-Bahn-Triebwagen 430 068 und 430 081 im Schlepp.

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Gegen 18:35 Uhr konnte die V 151 der Rurtalbahn bei der Überführung der beiden Triebwagen 430 068 und 430 081 von der Fa. Talbot Services GmbH in Aachen in Richtung Düren gesichtet werden (oben und unten).
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16. März 2014

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Kleine Schmierereien – große Wirkung: 146 031 hatte bei ihrer Einfahrt in den Stolberger Hauptbahnhof einen „eye-catcher“ auf der Stirnseite.

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Vor der Bahnreform anno 1994 waren die Rottenkraftwagen ein fester Bestandteil einer jeden Bahnmeisterei und ein alltäglicher Anblick auf den Gleisen der Deutschen  Bundesbahn – heute sind sie eine seltene Gattung geworden. Dieses „Doppel“ steht in Diensten der Firma „DieLei“ und war gegen 12:45 Uhr in Richtung Köln unterwegs.

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Der Abfahrauftrag – eine vertraute Szene aus dem Bahnalltag des Stolberger Hauptbahnhofs.

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Als 146 019 gegen 18:04 Uhr mit einem RE1-Zug aus Aachen in den Stolberger Hauptbahnhof einlief, verliehen die letzten Strahlen der untergehenden Sonne dem Zug einen goldenen Glanz.

 

15. März 2014

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Zugbegegnungen auf dem Stolberger Hauptbahnhof zu fotografieren, bedarf es – zumindest auf der Strecke Köln-Aachen – schon ein wenig Glück. Oben das Zusammentreffen von zwei RE9-Zügen mit den Elektrotriebwagen 442 802 (links) und 442 755 (rechts). Unten das Zusammentreffen von zwei Güterzügen. Während 186 103 gut erkennbar ist, ist 155 204 als zweite  beteiligte Lok verdeckt.
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Weil die Protagonisten der Güterzugbegegnung vielleicht etwas kurz gekommen sind, hier zwei Nachschläge:

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155 204 passierte mit einem langen, bunt gemischten Güterzug den Stolberger Hauptbahnhof in Richtung Köln.

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Die entgegenkommende Lok 186 103 des eidgenössischen Verkehrsunternehmens BLS Cargo warb standesgemäß für die Schweiz.

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Ob hier nur einer der vielen Schmutzfinken unterwegs war, die an viel zu vielen Stellen für ein schäbiges Bild der Stadt Stolberg sorgen, oder ob hier die Spuren eines  Beziehungsdramas zu sehen sind, werden wohl nur Insider wissen. Zumindest regte der Anblick der Situation die Phantasie der wartenden Bahnkunden an und war ein geeignetes „small-talk“-Thema. 😉

 

14. März 2014

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Scheinbar alltägliche Szene bei der Einfahrt in den Stolberger Hauptbahnhof am Nachmittag des 14. März 2014 – erst auf den zweiten Blick fällt im Hintergrund der „Tragschnabelwagen“ auf. Was diesen Schwerlast-Exoten nach Stolberg führte, ist hier nicht bekannt.

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„Der Bahnhof mit der rostigen Pergola“* – wer die Treppe der schäbigen Bahnsteigunterführung bewältigt hat, nimmt als „ersten Eindruck“ von Stolberg diese Ansicht des Stolberger Hauptbahnhofs wahr…
*) = Zitat eines unbekannten, unbefangenen Reisenden bei der Ankunft in Stolberg
[siehe hierzu auch bei den Kommentaren]

 

13. März 2014

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Wer hätte das gedacht – die Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn hat wieder mehrere Loks der BR „E 40“ reaktiviert und setzt derzeit rd. 30 Loks der BR 139 und 140 ein! Der morgendliche Übergabezug aus Köln brachte die Oldtimer in den letzten Tagen auch mehrfach nach Stolberg. Am Morgen des 13. März 2014 konnte man am Gleis 43 die betagte 139 132 beobachten, die nach Aachen-West ausfährt, um dort eine Rückleistung zu übernehmen.

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Beim Passieren des Bf. Düren am späten Nachmittag des 13. März 2014 gelang dieser Schnappschuss des VT 742 der Rurtalbahn, der als Regionalbahn nach Untermaubach im Einsatz war.

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Aus dem fahrenden Zug heraus konnte man in Eschweiler-Aue die Lok 110 406 beobachten, die dort auf ihre Verschrottung wartet.

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Gegen 18 Uhr ergab sich auf dem Mittelbahnsteig des Stolberger Hauptbahnhofs beim Zusammentreffen zweier RE1-Zug dieses Zusammenspiel der Abendsonne und ihrer Reflexionen.

12. März 2014

Die denkmalgeschützte, aber aus dem Eisenbahnzusammenhang herausgelöste Drehscheibe auf der Ostseite des Dürener Bahnhofsgebäudes hat es bis in die Stolberger Lokalzeitungsausgaben geschafft. Unter der Schlagzeile „Dürener Drehscheibe soll echter Hingucker werden“ wird über die Initiative von Eisenbahnenthusiasten berichtet, die mit dem Dürener Stadtmuseum nicht nur den weiteren Verfall der Drehscheibe stoppen, sondern sich auch um eine adäquate Nachnutzung kümmern  wollen.

 

11. März 2014

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Gegen 17 Uhr konnte zwischen den Bahnhöfen Köln-West und Köln Bbf aus einem zum Kölner Hauptbahnhof fahrenden Zug heraus ein umgeleiteter RE9-Zug beobachtet werden, der von Köln-Ehrenfeld aus über die Güterzuggleise in Richtung Bf. Köln-Süd und Südbrücke unterwegs war. Das Foto entstand nahe des Mediaparks.

Unter der Überschrift „Der Anschluss Breinigs an die Euregiobahn rückt näher“ berichteten die Stolberger Lokalzeitungen über Straßenreparaturarbeiten an den Bahnübergängen „Stockemer Straße“ und „Im Steg“, die vom 17. bis 31. März 2014 stattfinden. Vom 31. März bis zum 14. April 2014 sollen Straßenbauarbeiten am Bahnübergang „Auf der Heide“ folgen. Wie in dem Pressebericht erläutert wird, stehen diese Arbeiten nicht im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Reaktivierung des Schienenpersonenverkehrs zwischen den Bahnhöfen Stolberg-Altstadt und Breinig oder gar Walheim. Daneben werden die Leser in dem Pressebericht noch zu bevorstehenden Entwicklungen und Fördermittelanträgen im Zusammenhang mit dem EVS-Streckennetz informiert.

 

10. März 2014

In den Stolberger Lokalzeitungen wird mit der Überschrift „Ergreifender „Brief an die Roma-Kinder““ über die Gedenkveranstaltung auf dem Gustav-Wassilkowitsch-Platz vor dem Stolberger Hauptbahnhof berichtet, die an das Schicksal von 37 Menschen erinnerte, die am 02. März 1943 vom Stolberger Hauptbahnhof aus in das KZ Auschwitz deportiert und dort ermordet wurden.

Am Vormittag des 10. März 2014 konnte auf dem Schrottplatz der Firma Steil in Eschweiler-Aue die zur Verschrottung bestimmte Lok 110 406 gesichtet werden.

 

09. März 2014

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Gut versteckt vor den Blicken der Eisenbahnfreunde verbrachte die zur Verschrottung bestimmte 110 406 das Wochenende auf dem Stolberger Hauptbahnhof. Bevor der Schneidbrenner kommt, konnte sie noch zwei Tage lang die Frühlingssonne genießen und für die Eisenbahnfotografen erstrahlen… (oben und unten).
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Einen freundlichen und hilfsbereiten Lokführer hatten diese Seniorinnen am Vormittag des 09. März 2014 an Gleis 43 des Stolberger Hauptbahnhofs angetroffen. Er nahm sich einen Moment Zeit für die ratsuchenden Bahnkundinnen und erläuterte ihnen den Weg zum richtigen Zug.

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Dort, wo die aus Alsdorf bzw. Würselen in den Stolberger Hauptbahnhof einlaufende Nebenstrecke die Hauptbahn Köln-Aachen unterquert, ist derzeit eine Baustelle mit einer aufwendig angelegten Baustraße eingerichtet worden (oben und unten). (Siehe hierzu auch den Kommentar am Ende des Tagebuchs.)
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Bei strahlend blauem Frühlingshimmel machte es Spaß, zur Mittagszeit am Unterwerk Stolberg den Triebzug 4610 bzw. 406 010 als ICE von Brüssel nach Frankfurt/M. abzupassen.

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Am Mahnmal für die am 02. März 1943 vom Stolberger Hauptbahnhof aus zum Konzentrationslager Auschwitz deportierten 37 Stolberger Roma (17 Erwachsene und 20 Kinder) fand am Samstag, den 08. März 2014 um 14:30 Uhr eine Gedenkveranstaltung statt, bei der Blumen und Steine zur Erinnerung und zum Gedenken gelegt wurden. Am Nachmittag des 09. März 2014 entstand das Bild von der geschmückten Stele.

 

08. März 2014

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Fährt man durch die Städteregion, so gibt es manche Stellen, an denen bei Schienenverkehrs-begeisterten Menschen stets Erinnerungen an vergangene Brennpunkte des Schienenverkehrs aufleben. In Eschweiler-Pumpe ist so ein Ort, und hier sind es die Erinnerungen an das Straßenbahn- und Busdepot der ASEAG.

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Dass der Schienenverkehr von heute nur noch wenig Begeisterungs-Potential hat, konnte man gegen 20 Uhr wieder einmal auf dem Stolberger Hauptbahnhof erleben. Gegen 19:57 Uhr traf mit reichlich Verspätung an Gleis 43 die Euregiobahn aus Aachen ein. Zum Verdruß der Fahrgäste wurde die fahrplanmäßige Fahrt nach Stolberg-Altstadt an dieser Stelle abgebrochen und alle Fahrgäste wurden „ausgebootet“. Schienenersatzverkehr nach Stolberg-Stadtmitte oder -Altstadt war natürlich nicht vorhanden. Die Fahrgäste konnten zwischen einem Fußmarsch bei Dunkelheit durch eine unwirtliche Gegend oder längerer Wartezeit auf dem wenig gastfreundlichen Bahnhof mit mangelhafter Aufenthaltsqualität wählen. Das Foto zeigt die bei regulärem Betrieb nicht erlebbare Überholung der Euregiobahn durch den mit 146 026 bespannten RE1 nach Hamm.

 

07. März 2014

Wie unten bei den Kommentaren nachzulesen ist, wurde die zur Verschrottung bei der Fa. Steil in Eschweiler-Aue bestimmte 110 406 gegen 14 Uhr im Bereich Stolberg Gbf gesichtet.

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Am Westrand des Kölner Betriebsbahnhofs (Kölner nennen diese Gegend „am Gleisdreieck“) wurde der Viadukt für die Ausfädelung der Strecken von Köln Hbf nach Köln-West bzw. Bonn und Euskirchen freigelegt. Damit bietet sich wieder ein relativ freier Blick auf diese Fotostelle, die schon von frühen Eisenbahnfotografen wie Carl Bellingrodt zu Zeiten der Deutschen Reichsbahn gerne genutzt wurde. Rund um das Viadukt werden allerdings Bauarbeiten vorgenommen, so dass ein wirklich freier Blick nur kurzzeitig zu erwarten ist.

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Schnappschuss aus einem geöffneten Waggonfenster des von 111 158 geschobenen RE 11370 beim Zwischenhalt in Eschweiler Hbf: aus Richtung Aachen kommt die Lok 145 CL 202 mit einem Güterzug entgegen (oben und unten).
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Der RE 11370, ein Entlastungszug von Köln-Messe/Deutz nach Aachen Hbf, gehört zu den Zügen, bei denen das Wagenmaterial älter ist als die Mehrzahl der Fahrgäste. Dennoch – oder gerade deswegen 😉 – bietet er bequemes Fahren mit reichlich Beinfreiheit, guten Sitzen, großen Gepäckablagen und für Eisenbahnfreunde auch die Möglichkeit, eine Bahnfahrt am geöffneten Fenster zu erleben… Wegen der Gleisbauarbeiten an der Hohenzollernbrücke in Köln muss der RE 11370 allerdings bis zum 07. April 2014 ausfallen. Am 07. März 2014 um 16:55 Uhr hielt er deshalb zum letzten Mal vor der Zwangspause am Stolberger Hauptbahnhof.

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Die „Gravita 10 BB“ soll bei der Deutschen Bahn AG die Loks der „V90“-Baureihen ablösen. In Stolberg kann der Eisenbahnfreund die „Gravita 10 BB“ derzeit allerdings nur als Mietlok im Einsatz für die Rurtalbahn erleben. Am Nachmittag des 07. März 2014 konnte man die Lok 1261 302 bei Rangierarbeiten mit dem Erzzug für die Stolberger Bleihütte beobachten (oben und unten).
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Bei der Einfahrt in den Stolberger Hauptbahnhof begegnete 146 026 mit ihren RE1-Zug der modernen „Gravita“ 1261 302 der Firma Northrail, die derzeit als Mietlok bei der Rurtalbahn eingesetzt wird.

 

06. März 2014

Wie aus dem „Buschfunk“ zu erfahren war, soll 110 406-6 am 07.03.2014 nach Eschweiler-Aue überführt werden. Genaue Fahrzeiten sind hier aber nicht bekannt. Falls Jemand die Überführung nach Stolberg Hbf oder die Zustellfahrt zur Firma Steil fotografieren sollte, freut sich www.eisenbahn-stolberg.de über Bildspenden jedweder Art. Selbst Überführungsfahrten zur Verschrottung sind bei der BR 110 ja nicht mehr so häufig zu erleben….   😉

Die Gleisbauarbeiten an der Hohenzollernbrücke in Köln, die vom 07. März bis 07. April 2014  erhebliche Beeinträchtigungen des Zugverkehrs im Rheinland  verursachen sollen, haben zwar noch nicht begonnen. Aber auf dem Schienennetz rund um Köln probt die Bahn dennoch schon einmal das Chaos und wickelt seit Aschermittwoch den Bahnbetrieb mit zum Teil großen Verspätungen ab.

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Der dreiteilige 442 102 und ein unerkannt gebliebener vierteiliger Talent-2-Triebwagen am Abend des 06. März 2014 beim Zwischenstopp auf dem Stolberger Hauptbahnhof. Ab dem 07. März 2014 ändert sich der Laufweg des RE9: Die Züge fahren nicht mehr über den Kölner Hauptbahnhof und werden stattdessen über die Kölner Südbrücke umgeleitet. Wer zum Kölner Hbf oder zum Bf. Köln-Messe/Deutz möchte, sollte auf die Züge der Linie RE1 umsteigen. Die RE1-Züge fahren wie gewohnt….

 

03. März 2014

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Als 111 101 gegen 10 Uhr als Leerfahrt den Stolberger Hauptbahnhof passierte, zeigte sich der Bahnsteig mit Rosenmontags-mäßigen Fahrgästen…

DB-Regio hatte für den starken Andrang zu den in die Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf fahrenden Zügen zusätzliches Personal im Einsatz.  Auch auf dem Stolberger Hauptbahnhof war eine freundliche Kundenbetreuerin im Einsatz, die den Fahrgästen bei der Auswahl der passenden Fahrkarten und der Bedienung des Fahrkartenautomatens half. Neben den alltäglichen Regionalexpresszügen verkehrten mehrere Sonderzüge, die bspw. mit n-Waggons und Loks der BR 111 zusammengestellt waren.

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Schnappschuss am Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs.

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Ähnlich wie es in Eschweiler den Karnevalsverein „Lustige Trammebülle“ gibt, so findet man in Köln die „Pänz vun d´r Päädsbahn 1956 e.V.“ . Aber 1956 und Pferdebahn – das passt wohl nur bei Karnevalisten zusammen… 😉

 

02. März 2014

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643 201, der erste der für die Euregiobahn gebauten Talent-Triebwagen, auf „Blindflug“ in Richtung Heerlen. Der Schnappschuss entstand gegen 15:20 Uhr auf dem Stolberger Hauptbahnhof.

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Gegen 15:48 Uhr raste der ICE von Brüssel nach Frankfurt/M. pünktlich durch den Stolberger Hauptbahnhof.

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643 713 verließ den Stolberger Hauptbahnhof gegen 15:50 Uhr in Richtung Stolberg-Altstadt.

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Industriekulisse im Umfeld des Stolberger Hauptbahnhofes…

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Gegen 16:15 Uhr bot sich Gelegenheit zu diesem Foto mit dem aus Stolberg-Altstadt einlaufenden 643 713 und dem von Frankfurt/M. nach Brüssel strebenden ICE-Zug 4604.

Am Morgen des 02. März 1943 wurden 37 Stolberger (17 Erwachsene und 20 Kinder) vom Stolberger Hauptbahnhof aus zum Konzentrationslager Auschwitz deportiert, wo sie ermordet wurden. Sie wurden ermordet, nur weil sie Roma waren. Die Stele am Bahnhofsvorplatz und die Namensgebung des Bahnhofsvorplatzes hält dieses Verbrechen im Bewusstsein und mahnt an die Folgen des Nationalsozialismus.
Am Samstag, den 08. März 2014 findet um 14:30 Uhr am Gustav-Wassilkowitsch-Platz (Bahnhofsvorplatz) eine Gedenkveranstaltung statt.

 

01. März 2014

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Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsbeginn kann man in Stolberg die ersten prächtig blühenden Bäume sehen. Wer auf der Europastraße vom Stadtteil Mühle in Richtung Oberstolberg fährt, kann am dortigen Bahnübergang (ehemals Cockerillstraße) ein gutes Frühlings-Fotomotiv entdecken (oben). Beim Blick von der Brücke Schellerweg auf die Talbahnstrecke kann man demgegenüber noch die Spuren des letzten Herbstes sehen… (unten).
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643 711 nahe des Haltepunktes Stolberg-Rathaus auf der Fahrt in Richtung Stolberg Hbf.

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Als 146 031 um 15:03 Uhr mit ihrem RE1 auf dem Weg von Aachen Hbf nach Paderborn in Stolberg Hbf anhielt, nutzten viele Karnevalsjecken den Zug für eine Fahrt in die Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf.

13 Gedanken zu „Fototagebuch 3/2014“

  1. Hallo Roland,

    Ich habe heute (7.3.14) im Gbf Stolberg gegen 14:00 Uhr 110 406 gesehen ich konnte sie leider nicht fotografieren da sie ziemlich blöd hinter Güterwagen geparkt war.

    1. Hallo Manfred,

      vielen Dank für Deine Sichtungsmeldung. Als ich gegen 17 Uhr in den Stolberger Hbf einfuhr, konnte ich die Lok weder auf dem Gelände der Firma Steil noch im Bereich Stolberg Gbf sichten. Allerdings nahm ein Erzzug für die Bleihütte viel von der Sicht…

      Viele Grüße

      Roland

      1. Ich konnte sie auch nur vom „Parkplatz“ der 294 801 sehen und etwas zwischen einigen Waggons als ich mit der Euregiobahn von Langerwehe in Stolberg einfuhr.

  2. Die Baustelle bzw. die Baustraße neben der zukünftigen Unterquerung hat nach meiner Information nichts mit dem geplanten Bahnvorhaben zu tun. Hier wird eine Gasleitung saniert.

    Mit freundl. Gruß

    Manfred

  3. Hallo,

    über das Zitat eines Reisenden wunder ich mich schon ein wenig…ok dass die Unterführung nicht der Hit ist…das ist uns allen bekannt. Dass das Vordach nicht saniert ist, wissen wir ja auch. Dass dies auch nicht von heute auf morgen geht weil es sich um historische Substanz handelt, dürfte unschwer auffallen…Hauptsache man hat was zu motzen..sei es über die Bahn..oder den Bahnhof what ever.
    Alternativ wäre man gaaaanz unglücklich mit den Bagger durch den Bahnhof gefahren…dann wäre man die mühevolle Sanierungsarbeit auch gleich losgeworden…dann ein neues Gebäude im Stil des Stellwerkes errichtet und gut ist…keiner regt sich dann über das rostige Vordach auf…und alle sind zufrieden….typisch deutsch…ständig am Jammern über die Bahn und überhaupt wüsste man ja sowieso alles besser!

    MFG

    Michael

    1. Hallo Michael,

      vielleicht haben die Dauernutzer des Hauptbahnhofs auch eine gewisse Abgestumpftheit oder Betriebsblindheit entwickelt. Ich finde es immer sehr interessant und aufschlussreich, zu sehen, wie andere Menschen die Stolberger Bahnanlagen wahrnehmen. In dem geschilderten Fall waren es nach meinen Beobachtungen ortsfremde Menschen, die offenbar zum ersten Mal auf diesem Weg in Stolberg angekommen waren.

      Du hast sicher recht – Rom wurde nicht an einem Tag gebaut und „gut Ding will Weile haben“.
      Andererseits wirkt das sanierte Bahnhofsgebäude vielleicht doch etwas „unstimmig“. Die sanierten Teile werden durch die Vordachkonstruktion in ihrem aktuellen Erscheinungsbild teilweise entwertet. Ebenso mag es nicht recht zusammen passen, dass das große Fenster an der Westseite des ehemaligen Expressgutschuppens noch immer eine defekte Verglasung hat. Bei dem Erscheinungbild des ehemaligen Bahnhofsgebäudes sieht diese Stelle möglicherweise ein bißchen so aus, als hätte die Baufirma die Flucht ergriffen…

      Ich fand die kleine Episode jedenfalls der Erwähnung wert und habe deshalb den Eindruck der vor mir hergegangenen Menschen einfach einmal wiedergegeben bzw. versucht, den Eindruck im Bild festzuhalten….

      Mit vielen Grüßen

      Roland

  4. Hallo,
    ich gehe mal schwer davon aus, dass der Tragschnabelwagen in Richtung Kraftwerk Weisweiler unterwegs war. Zum einen werden mit diesen Wagen vornehmlich Turbinenteile oder Teile für Kraftwerksöfen transportiert und zum anderen habe ich selbst schon einen Tragschnabelwagen in Weisweiler stehen gesehen, als ich über die A4 gefahren bin. Also es spricht schon sehr viel für diese Annahme 😉

    MfG

    Christoph

  5. Moin,
    zur 110 406 dürfte dann wohl tatsächlich die 441 dazu gestoßen sein. Anfangs war ja mal Bender gesagt worden, allerdings ist aktuell keine weitere 110 auf dem Weg zum Schrott, zum zweiten ist laut einer Meldung bei Facebook die 110 441 auch für Eschweiler bestimmt. Sind beider Loks noch unversehrt?
    MfG Daniel

    1. Hallo Daniel,

      beim kurzen Blick während der Vorbeifahrt vom Indeviadukt auf den Schrottplatz machte die äußere Hülle der beiden E-Loks noch einen unversehrten Eindruck….

      Mit vielen Grüßen

      Roland

      1. Moin,
        es dürfte die 110 441 sein, sie ist die einzige Verschrottungskanidatin, die ein durchgehendes Lüfterband hat. Die 110 491 ist im Moment in Dortmund. Ich denke, es ist die 110 441.

        MfG Daniel

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