Fotokalender 2018 zur „Eisenbahn in Stolberg“

Für das Interesse an dieser Homepage und die Mitwirkung bzw. Unterstützung bei der Erstellung von Beiträgen und Berichten gibt es bei  www.eisenbahn-stolberg.de wie schon in den vorangegangenen Jahren  als „Dankeschön“ wieder einen Fotokalender zur Eisenbahn rund um Stolberg.

Der Kalender für das Jahr 2018 enthält erneut  13 Motive vom Stolberger Bahnbetrieb. Der Blick richtet sich auf den aktuellen  Eisenbahnbetrieb, wie er 2017 erlebt werden konnte und zum Teil wohl auch im Jahre 2018 zu sehen sein dürfte. Aber das Bild der Eisenbahn rund um Stolberg ist einem stetigen Wandel unterworfen.  Was uns heute noch alltäglich erscheint, kann sich ändern und bald schon Geschichte werden. Ob es der Ersatz der heutigen Behelfsbrücke durch eine dauerhafte und barrierefreie Überführung, die angestrebte Elektrifizierung großer Teile des EVS-Netzes  oder der Ausbau des Stolberger Hauptbahnhofs zu einem regionalen Güterverkehrszentrum ist, Veränderungen sind absehbar. Deshalb sollte gerade auch das, was alltäglich und deshalb belanglos erscheint, immer wieder ein Foto wert sein.

Vielleicht kann der Fotokalender für das Jahr 2018 nebenbei den einen oder anderen Denkanstoß zur Eisenbahnsituation in Stolberg, zur Beschäftigung mit dem Hobby oder zum Umgang mit Erinnerungen und zur Bewahrung von Zeugnissen der Eisenbahngeschichte liefern…

Der Kalender wird hier als pdf-Datei mit einer Größe von rd. 16 MB zum download angeboten, so dass jeder Eisenbahnfreund die Vorlage  zu einem gedruckten Kalender mit Spiralheftung oder in anderer Form eigenhändig oder mit Hilfe der Dienste eines Grafikshops weiterverarbeiten kann.

Hier geht es zum download:

Kalender 2018

 

Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen – möge der Kalender einmal mehr ein gerne gesehener Begleiter durch das Jahr 2018 sein….

Roland Keller

Erinnerungen an das Wurmrevier

Vor 25 Jahren stellte der Eschweiler Bergwerksverein (EBV) die Kohleförderung auf seiner letzten Grube im Aachener Bergbaurevier ein. Am 18.Dezember 1992 wurde auf der Grube „Emil Mayrisch“ in Siersdorf die letzte Steinkohle gefördert. Die Grube „Sophia Jacoba“ durfte noch bis 1997 Steinkohle fördern und musste als letztes Bergwerk des Aachener Reviers die Kohleförderung einstellen.
Weil diese erlebte Gegenwart , die rasant schnell Vergangenheit wurde, nicht nur für Eisenbahnfreunde, sondern für viele Menschen in der Region eine eindrucksvolle und immer wieder gerne betrachtete Erinnerung bleibt, soll hier noch einmal eine virtuelle Reise in das „Land der schwarzen Berge“ angeboten werden. Anlässlich der schon ein Vierteljahrhundert zurückliegenden und doch noch so präsenten Ereignisse soll damit an die Zeit erinnert werden, als die Region nördlich von Aachen allerorten vom Steinkohlebergbau geprägt war und dort auch der Bahnbetrieb ganz im Zeichen der Kohle stand.

Am 19. Oktober 1979 entstand bei den ländlichen Weiten am Rande der Bergbaustadt Würselen das Foto des nach Jülich davon eilenden Akkutriebwagens  515 625. Links im Hintergrund heben sich die Anlagen der Grube Anna in Alsdorf aus dem Horizont empor.

Sowohl die Strecke von Aachen-Nord nach Jülich als auch die beiden Querspangen von Stolberg nach Kohlscheid und nach Herzogenrath führten mitten durch Bergbaugebiete hindurch und waren stark vom Steinkohlebergbau geprägt. Wenige Monate vor der Einstellung des Reisezugverkehr zwischen Stolberg, Alsdorf und Herzogenrath wurde am 30. August 1984 der Akkutriebwagen 515 612 beim ehemaligen Haltepunkt Wilhelmschacht (heute: Alsdorf-Busch) vor einer Kohlehalde aufgenommen.

Auf der eingleisigen Strecke von Stolberg über Alsdorf nach Herzogenrath waren zumeist lange Kohlenzüge oder Leerzüge anzutreffen. 290 344 mit nur einem Waggon von Alsdorf nach Herzogenrath fahren zu sehen, war am 30. August 1984 ein seltener Anblick!

Bei Alsdorf-Busch quälte sich am gleichen Tag 215 114 mit einem Leerzug aus belgischen Kokswaggons die Steigung aus dem Wurmtal bis nach Alsdorf bergan. Solche Züge prägten das Alltagsbild auf den Gleisen zu den Bergwerken.

Kohleland! – In der Umgebung des Eduardschachtes wimmelte es am 14. April 1989 geradezu von Kohlehalden. Die Umgebung von Alsdorf-Busch war damals noch sehr stark vom Steinkohlebergbau geprägt.

Blick vom Fuß der Bergehalde bei Alsdorf-Busch hinüber zum Verbundbergwerk Anna mit Kokerei und E-Werk.

Die Grube Anna war damals das Herz der Stadt Alsdorf. Das mitten in der Stadt gelegene Bergwerk mit der Kokerei prägte das Leben der Stadt auf vielfältige Weise. Für Eisenbahnfreunde lag hier die „Schokoladenseite“ von Alsdorf.

Blick nach Merkstein anno 1984. Auch hier sind es Fördergerüste, Halden und Bahnanlagen, die das Landschaftsbild beherrschen.

Bergarbeiterkolonien, Bahnanlagen und Schrebergärten bestimmten auch in Merkstein das Ortsbild. Der im Hintergrund nach Alsdorf fahrende Feinkohlezug bot am 6. Mai 1980 den willkommenen Anlass, die Szenerie bildlich festzuhalten.

Die Grubenbahn-Dampflok des Eschweiler Bergwerks-Vereins und die Möglichkeit, ihnen vom Rand der Bahnanlagen aus hautnah bei ihren Rangierarbeiten zwischen der Kokerei und den Förderschächten der Grube Anna zuschauen zu können, machten Alsdorf für Eisenbahnfreunde zu einem magischen Ort mit hoher Anziehungskraft. Am 30. August 1984 überraschte der EBV zwischen den Kohlezügen zur Abwechslung  mit  diesem modellbahnmäßigen Grubenbahn-Arbeitszug.

Die Loks der BR 215 waren im Aachener Bergbaurevier rd. 20 Jahre lang die Lastesel der Deutschen Bundesbahn. Im Laufe ihres Einsatzes waren sie vom Arbeitsalltag zwischen Bergwerken, Kokerei und staubigen Kohlezügen deutlich gezeichnet. Der am 20. Februar 1984 im Bild festgehaltene Zustand von 215 110 spiegelt den Alsdorfer Eisenbahnalltag realistisch wider.

Auch bei Eis und Schnee konnten sich die Menschen in den Bergbaustädten des Wurmreviers auf den Nahverkehr der Deutschen Bundesbahn verlassen. Mit der Schließung der Bergwerke veränderte sich aber die Eisenbahninfrastruktur. Als am 4. Januar 1979 im Alsdorfer Personenbahnhof das Foto des Akkutriebwagens 515 626 entstand, konnte man den Schienenpersonennahverkehr noch rege nutzen. Am 28. Dezember 1984 folgte die Stillegung des Reisezugverkehrs von Stolberg über Alsdorf nach Herzogenrath. Es sollte 32 Jahre dauern, bis man diese Strecke wieder durchgehend mit der Euregiobahn befahren konnte.

Wer Interesse hat, die Erinnerung an das Ende des Steinkohlebergbaus in der Region Aachen zu pflegen und die Endzeit dieser Epoche einmal aus der Sicht von Eisenbahnfreunden wahrzunehmen, dem sei der Frühschoppen für Eisenbahnfreunde im Servicepunkt des Stolberger Hauptbahnhofs am 17. Dezember 2017 (Beginn: ab 10:30 Uhr) empfohlen.

 

Buchtipp: „Bollenien – Eine kurze Episode in den belgisch-deutschen Beziehungen“


Bollenien – Eine kurze Episode in den belgisch-deutschen Beziehungen

Dass zwischen April 1949 und August 1958 einige deutsche Ortschaften unter belgischer Auftragsverwaltung standen, ist – außer bei denen, die es erlebt haben und die davon betroffen waren – nahezu unbekannt.
„Bollenien“, benannt nach dem belgischen General, der diese belgische Verwaltungszone leitete, war das Produkt komplizierter Verhandlungen um die deutsche Westgrenze, die seit 1945 unter alliierter Führung mit den Benelux-Ländern geführt worden waren. Ende März 1949 hatte man sich auf diese Verwaltungszone verständigt, die dann am 23. April 1949 – noch vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland – an Belgien abgetreten wurde. Ab Ende 1950 führte die Bundesrepublik Deutschland dann bilaterale Verhandlungen mit Belgien, die im September 1956 in den deutsch-belgischen Ausgleichvertrag einmündeten. Kurz nach seiner Ratifizierung endete die belgische Verwaltungszeit in Bollenien mit der Rückgabe der Gebiete am 28. August 1958.

In seinem interessanten Buch spürt Michael Heinzel den Spuren dieses nur rd 20 km² kleinen, zwischen Aachen-Bildchen, Losheim und Hemmeres gelegenen, nicht einmal zusammenhängenden und anfangs nur 1.001 Einwohner zählenden Gebietes nach – gründlich, mit Blick für Alltag und Erfahrungen der Menschen und ebenso mit einem Blick für längerfristige Entwicklungen. Er beleuchtet die jahrelange Unsicherheit für die Betroffenen und die Beschränkungen ihrer Freizügigkeit und ihrer wirtschaftlichen Entwicklung in der wichtigen Phase des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Autor richtet seinen Blick dabei auch auf die in diesem Gebiet verlaufenden Verkehrswege, insbesondere die Vennbahn, und deren wechselnde Bedeutung für die Bewohner des Grenzlandes.
Wer heute an unseren offenen Grenzen zweifelt, braucht nur wenige Jahrzehnte zurückzugehen, um zu erkennen, was geschlossene Grenzen für die Menschen in der uns vertrauten Region entlang der deutsch-belgischen Grenze bedeuten können. Der Autor führt deutlich vor Augen, dass die heutige Lebenssituation hier keine Selbstverständlichkeit ist und warum ein stetiger Einsatz für die Bewahrung des erreichten Zustandes lohnenswert ist.

Michael Heinzels neues Buch zeigt sechzig Jahre nach dem belgisch-deutschen Staatsvertrag und der Gründung der EWG denjenigen Menschen, die an der europäischen Idee zweifeln, am Beispiel „Bolleniens“ sehr anschaulich, wo wir herkommen und was wir riskieren, wenn wir das Erreichte in Frage stellen.

Mein Tipp: absolut lesenswert!

Siehe hierzu ergänzend den Beitrag des BRF „Kuriosum der Geschichte: Michael Heinzel mit zweitem Buch über Bollenien“ vom 02. Oktober 2017. In einem ausführlichen und interessanten Gespräch erklärt Michael Heinzel dort auch, wie er als ein Autor aus Bonn auf diese besondere belgisch-deutsche Grenzgeschichte kommt.

Bollenien – Eine kurze Episode in den belgisch-deutschen Beziehungen
erschienen im Verlag des Königlichen Geschichtsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ aus St. Vith.
Preis: 15 Euro.
ISBN 978-3-00-056599-1

Mit dem „Feuerwerksexpress“ von Stolberg nach St. Goar am 16. September 2017

Der Verein „Eisenbahnfreunden Niederrhein/Grenzland e.V.“ veranstaltete am 16. September 2017 eine Sonderfahrt nach St. Goar zu dem dort alljährlich stattfindenden beliebten Feuerwerksspektakel „Rhein in Flammen“. Der Gesellschaftssonderzug wurde von der Schnellzugdampflok 01 150 gezogen. Der Laufweg führte entlang der Strecken Mönchengladbach – Aachen und Köln – Aachen auch durch die Euregio.


Der Eisenbahnfreund Marcus Voigt nutzte diese Gelegenheit, mit einem nostalgischen Gesellschaftssonderzug zu reisen und reichlich Dampfzugatmosphäre zu genießen. Marcus Voigt hat von seiner Mitfahrt im Dampfloksonderzug von Stolberg nach St. Goar und zurück freundlicherweise eine Fotoserie zur Verfügung gestellt, die ich gerne hier zeige. Für diese umfangreiche Bildspende und die virtuelle Teilhabe an dieser Fahrt spreche ich Marcus Voigt hier meinen ganz besonderen Dank aus.

Gegen 13:04 Uhr erreichte 01 150 mit ihrem Sonderzug den Stolberger Hauptbahnhof und hielt dort auf Gleis, um Mitfahrer aufzunehmen (oben und unten).

In Köln wurde der Rhein zwischen Köln Hbf und Köln Messe/Deutz auf der Hohenzollernbrücke überquert. In der engen Kurve bei der östlichen Ausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs ließ sich der lange Gesellschaftssonderzug gegen 14:04 Uhr gut fotografieren.

In Königswinter wurde ein längerer Zwischenstopp eingelegt, um 01 150 dort am Bahnhof mit Hilfe der örtlichen Feuerwehr mit neuem Wasser zu versorgen. Am Bahnsteig unterhalb des Drachenfels nutzen die Zugfahrgäste die Gelegenheit, ihr Zugpferd aus der Nähe zu erleben (oben und unten).

Der Tender der 01 150 kann über 25 m³ Wasser fassen. Auch mit C-Rohren dauerte es einige Zeit, bis der Durst der 01 150 gestillt war (oben und unten). Die Fahrgäste hatten geduldig gewartet und gewusst, die Zeit zu nutzen.

Anschließend wurde bei Neuwied über die Urmitzer Brücke wieder der Rhein überquert und Koblenz erreicht. In Koblenz-Lützel gab es beim dortigen Eisenbahnmuseum und auf dem Gelände des Bf. Koblenz-Lützel vor der Kulisse eines Trans-Europ-Express-Zuges u.a. das „Krokodil“ E 94 088 zu sehen.

In Koblenz-Lützel konnte mit der modernen Gravita 261 051 und der Stangenlok V 36 107 auch der Kontrast von alter und neuer Rangierloktechnik gesehen werden.

Am Bahnsteig in St. Goar wurde beim Aussteigen das zuverlässige Zugpferd 01 150 gegen 16:35 Uhr nochmals aufgenommen. Zum Drehen des Zuges fuhr der Sonderzug anschließend in Richtung Bingen weiter (oben und unten).

Von der Loreley aus bot das Rheintal schon in der Abenddämmerung einen romantischen Anblick.

Neben der Dampflok stand natürlich auch das Feuerwerksspektakel im Fokus. Marcus Voigt hat es verstanden, die Stimmung zwischen St. Goar und St. Goarshausen (oben) und bei der Burg Katz excellent in Szene zu setzen… (unten).

Bei der nächtlichen Rückfahrt gab es in Köln eine herbe Überraschung: wegen eines Personenunfalls war die Strecke zwischen Köln und Düren gesperrt. 01 150 musste im Kölner Hauptbahnhof auf unbestimmte Zeit warten. Anfänglich war man noch in der Stimmung, den zusätzlichen Halt als Fotogelegenheit zu nutzen (oben und unten).

Neben dem Sonderzug mussten auch die RE 1-Züge ihre Weiterfahrt nach Aachen im Kölner Hauptbahnhof unterbrechen und das Ende der Streckensperrung abwarten (oben und unten).

Im Laufe der langen Wartezeit zeigte sich, dass der Wasservorrat der 01 150 für die Rückfahrt nicht mehr ausreichen würde. Wegen Wassermangel wurde die 01 150 deshalb in Köln Hbf vom Zug genommen.
Für die letzte Etappe wurde gegen 3 Uhr nachts 110 383 vor den Zug gespannt.

3:19 Uhr und immer noch in Köln Hbf! Die Fahrgäste wurden schwer geprüft. Erst gegen 4 Uhr wurde die Strecke wieder freigegeben…

Nachruf auf Günther Steinhauer

Nachruf auf Günther Steinhauer

Am 21. Juli 2017 verstarb der bekannte und beliebte Eisenbahnfreund Günther Steinhauer im Alter von 64 Jahren.

Günther Steinhauer bei einer Fahrt mit dem T 102 auf der Selfkantbahn am 10. August 2003

Die Beisetzung findet am 25. August 2017 um 11:15 Uhr auf dem Friedhof in (41236 Mönchengladbach-) Rheydt, Nordstraße 140 statt.

Günther Steinhauer gehörte bei der Selfkantbahn zu den Museumseisenbahnern der ersten Stunde. Er lebte für die Selfkantbahn und machte sich um sie verdient. Es gehörte zu seinem Wesen, vielfältige Kontakte zu anderen Museumseisenbahnen zu pflegen. Er war eine ideale Besetzung für den Vorsitz im VDMT.
Ich habe Günther Steinhauer 1976 bei einem Besuch der Selfkantbahn kennen gelernt. Günther („mit t-h“) war für mich seitdem stets das Bindeglied zur Selfkantbahn.
Günther hat mich seinerzeit in die Welt der Kleinbahnen eingeführt und mein Interesse an Werksbahnen geweckt. Er hat mir schon in jungen Jahren vermittelt, dass bei den Bahnbetrieben abseits der Bundesbahn oftmals die interessanteren Loks und Waggons zu finden waren. Besonders in meinen Jugendjahren als Eisenbahnfreund hat er mir viele Impulse gegeben, die meine Sicht des Eisenbahnhobbys geprägt haben. Ich habe ihn wegen seiner freundlichen und hilfsbereiten Wesensart menschlich und fachlich sehr geschätzt.

Günther Steinhauer wird mir bei künftigen Besuchen der Selfkantbahn fehlen. Aber mit der Selfkantbahn gibt es auch einen Erinnerungsort. Dort wird etwas von ihm weiterleben…

Ich denke in Dankbarkeit an Günther Steinhauer und spreche seinen Angehörigen und seinem Heimatverein mein Beileid aus.

Roland Keller

 

Das brachte mich 1976 mit Günther Steinhauer zusammen…

… und so wie hier am 6. August 1977 war er immer rastlos im Einsatz für das Kleinbahnmuseum Selfkantbahn.